Beatrice Egli
© Facebook/BeatriceEgli "DSDS 2013"

"DSDS 2013" Beatrice Egli reagiert gelassen auf Mateos Kritik

"DSDS 2013"-Kandidatin Beatrice Egli (24) spaltet die Jury. "Culcha Candela"-Frontmann Mateo (34) kritisierte die Schlagersängerin in der ersten Mottoshow. Dieter Bohlen (59) jedoch verteidigte sie. Jetzt meldet sich die Schweizerin selbst zu Wort.

Beatrice Egli sieht so harmlos aus - und doch spaltet sie die Jury von "DSDS 2013". Bei ihrem ersten Auftritt in der Mottoshow am vergangenen Samstag brachte sie mit Vicky Leandros Hit "Ich liebe das Leben" das Publikum zum Schunkeln. Doch "DSDS 2013"-Juror Mateo hat ein grundsätzliches Problem mit der Musikauswahl der 24-Jährigen: "Ich finde einfach, Schlagermusik hat in der modernen Pop-Unterhaltung nichts zu suchen." Mit-Juror Dieter Bohlen, der bereits Alben von Schlagergrößen wie Andrea Berg (47) oder Semino Rossi (50) produziert hat, ist da ganz anderer Meinung: "Diese Nummer ist dreißig, vierzig Jahre alt - 'Hammer' wird in dreißig, vierzig Jahren keiner mehr kennen." "Hammer" ist der bislang größte Hit von Mateos Bandprojekt "Culcha Candela".

Trotz der Kritik von Mateo kam Beatrice Egli eine Runde weiter und wird auch in der zweiten Mottoshow am kommenden Samstag zu sehen sein. Das Urteil von Mateo nimmt sich die Schweizerin nicht allzu sehr zu Herzen: "Ich muss ehrlich gestehen: Das ist seine Meinung, es war ja kein persönlicher Angriff auf mich, sondern dass er einfach keinen Bock auf Schlager hat. Das kann ich verstehen", sagte die "DSDS 2013"-Kandidatin zu "promiflash.de". Die Geschmäcker seien nun einmal verschieden, betonte Beatrice Egli, sie werde aber trotzdem weiterhin versuchen, die strenge Jury von sich zu überzeugen.

Vielleicht sollte sich Mateo einmal das Facebook-Profil von Beatrice Egli anschauen, denn wer die Sängerin gut findet, muss anscheinend nicht gleichzeitig ein Schlager-Fan sein. Nachdem sie sich für die vielen "herzberührenden Nachrichten" bedankt hat, schreibt Egli: "Besonders freut mich, dass so viele von euch schreiben, dass ihr eigentlich gar keinen Schlager mögt und ich euch trotzdem mit meiner Musik erreiche und anstecke. Das ist das allergrößte Kompliment!"