Christoph Maria Herbst
© Getty Images Christoph Maria Herbst

C.M. Herbst - Stromberg Strafversetzt in die Provinz

Heute (3. November) startet die vierte Staffel von "Stromberg": Gleich in der ersten Folgen wird der Papa strafversetzt

Bernd Stromberg hat es nicht einfach: Der arbeitsfaule und inkompetente leitende Angestellte der "Capitol"-Versicherung wird gleich in der ersten Folge strafversetzt. Es verschlägt ihn nach Finsdorf, dem "Juwel der Heide". Auf der Homepage des fiktiven Dorfes, heißt man Stromberg herzlich willkommen. Unter der Rubrik "Neues" wird er als echter "Neuzuzug" angepriesen. Man freue sich auf ihn und die neue Capitol-Versicherungsniederlassung direkt im Ortskern.

Bernd Stromberg versucht, im tristen Dorfalltag zu überleben und seine zwei Mitarbeiter zu motivieren: "Diese, ich sage mal, polnische Arbeitsmoral, damit ist Feierabend", kündigt er an. Die ältere Magdalene Prellwitz macht für ihr Leben gern Wurstsalat, der jüngere Kollege Achim Dörfler engagiert sich bei der dörflichen Freiwilligen Feuerwehr.

Indessen geht das Leben in seinem alten Wirkungskreis weiter: Seine gutmütige Nachfolgerin Tanja wird gnadenlos ausgenutzt. Auch ihr eigener Freund, der faule Ulf, freut sich darüber, dass seine Freundin nun seine Vorgesetzte ist und macht keinen Finger mehr krumm. Ernie, der Dauerschwitzer, verfällt nach dem Tod seiner Mutter in tiefe Depressionen.

Falls die vierte Staffel bei seinen Fans gut ankommt, wünscht sich Christoph Maria Herbst, dass Stromberg in die Kinos kommt.

jan