Damit hat Joe Jackson wohl nicht gerechnet: Der Vater des verstorbenen "King of Pop" wollte auf dem Oktoberfest zünftig feiern, doch Sepp Krätz, Wirt des berühmten "Hippodrom"-Festzeltes, machte ihm ein Strich durch die Rechnung - er lehnte Jacksons Reservierungsanfrage sofort ab: "Man kann doch nicht fröhlich feiern und mitschunkeln, obwohl das eigene Kind vor kurzem gestorben ist. Das gehört sich nicht", sagte der Promi-Wirt dem Online-Portal "stern.de".
"Wer den Anstand verletzt, der ist bei uns fehl am Platze", so Krätz weiter. Auch Mario-Max zu Schaumburg-Lippe, der mit Anna Ermakowa und ihrer kleinen Tochter Anna von Zelt zu Zelt tingelte und auch im "Hippodrom" anklopfte, verwehrte er den Einlass. Er wolle Menschen in seinem Zelt haben, die "einen Anstand haben".
Paris Hilton hatte hingegen vor drei Jahren Glück, sie durfte im "Hippodrom" feiern, weil sie sich "ordentlich aufgeführt" habe.
jan









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