Die doppelte Carrie
Jetzt steht sie endlich fest, die neue Carrie Bradshaw: AnnaSophia Robb wird im Prequel “The Carrie Diaries” die Rolle der jungen “Sex and the City”-Kolumnistin übernehmen. Kennt Ihr sie? Also mir war der Name neu, die 18-Jährige hat aber schon in einigen Filmen mitgespielt unter anderem in “Soul Surfer” und “Charlie und die Schokoladenfabrik”.
Und jetzt wird sie also die Nachfolgerin von Sarah Jessica Parker – ziemlich große Fußstapfen, immerhin hat Parkers “Carrie” vier Golden Globes und einen Emmy bekommen.
Ich muss ja zugeben, dass ich den “Carrie Diaries” bisher wenig enthusiastisch gegenüberstand. “Sex and the City” war toll, ja – aber doch hauptsächlich wegen der vier Darstellerinnen.
Ohne Samantha, Charlotte und Miranda kann ich mir Carrie gar nicht vorstellen – geschweige denn ohne Mr. Big.
Deshalb will ich versuchen, relativ losgelöst von “Sex and The City” an die Serie ran zugehen, denn sie könnte aus diversen Gründen trotzdem gut werden:
1. Sie spielt in New York. Hey: Die Stadt war bei “SATC” mindestens so wichtig wie die Outfits und Affären!Und wie singt Alicia Keys ganz richtig: “These streets will make you feel brand new, big lights will inspire you, let’s hear it for New Yoooork…” Die Stadt kann was.
2. Sie spielt in den 80ern. “The Carrie Diaries” könnte ein bisschen wie “Mad Men” für ein anderes Jahrzehnt sein. Wenn die Ausstattung genauso sorgfältig auf Details achtet und Neonfarben, Popmusik und Mom-Jeans gut in Szene gesetzt werden, dann könnte das cool werden. Oder schrecklich unästhetisch und unfreiwillig komisch, wie “Beverly Hills, 90210″ aus heutiger Sicht…
3. Die Serie basiert auf einem Buch der “SATC”-Schöpferin Candace Bushnell und wird von Amy Harris geschrieben, die sonst an “Gossip Girl” arbeitet. Die beiden Damen verstehen etwas von ihrem Handwerk, an Qualität wird es nicht mangeln. Und wer könnte sich besser in die junge Carrie reinversetzen, als ihre Schöpferin persönlich?!
Freut Ihr Euch auf “The Carrie Diaries”? Und seid Ihr mit AnnaSophia Robb als Carrie zufrieden?
gepostet von Sarah
Tags: annasophia robb, carrie bradshaw, sarah jessica parker, satc, sex and the city, the carrie diaries


Ich bin skeptisch. Das Buch habe ich versucht als Hörbuch zu hören – aber trotz Carrie Synchronstimme hat mich das sehr schnell und sehr doll gelangweilt. Es braucht einfach bestimmte Sehreindrücke
Und dazu gehören für mich die Stammdarsteller (in ihrer Vor-Botox-Vor-Lifting-Zeit; inzwischen wirken die mir zu maskenhaft!) und Mr. Big (der hat sich besser behandeln lassen und schlicht besser gehalten
) und das gewisse SATC-Feeling, was sich aus den Geschichten ergeben hat.
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Ja deshalb will ich echt versuchen, es losgelöst von SATC zu sehen…Könnte schon funktionieren!
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Als eingefleischter SATC-Fan finde ich es unmöglich das ganze jetzt mit neuen und jungen Schauspielerinnen zu besetzen. SATC sollte einfach mit dem letzten Film zu Ende gehen. Ich glaube kaum, dass die neuen die alten ersetzen können, da die Serie nicht mehr das sein wird, was sie einmal war. Ich finde es traurig und denke dass SATC nicht mehr den Erfolg haben wird, den sie einmal hatten.
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“The Carrie Diaries” setzt aber nicht am Ende des letzten Films ein, sondern ist ein Prequel! D.h. es geht vor SATC los, als Carrie ganz jung nach New York kommt. Aber ist schon schade, sich Carrie ohne Charlotte und Samantha vorzustellen
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Ich bin sehr gespannt. Bin ein großer Fan der Serie, fand die beiden Kinofilme aber grottig. Hoffe, dass das jetzt neu und frisch wird. Außerdem bin ich froh, dass es nicht Blake Lively geworden ist
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Das stimmt! Ein neues Gesicht ist besser als eine zweite Serena van der Woodsen – wäre auch zu offensichtlich gewesen…
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Klar und was kommt als nächstes? Vom Winde verweht – the earlier years?
Bin nicht wirklich gespannt auf den Film, aber da ich das Buch schon gelesen habe werde ich konsequenterweise auch den Film sehen.
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