Chris + Madeleine In den Flitterwochen entdeckt

Das große Geheimnis um den Ort, an dem Prinzessin Madeleine und Christopher O'Neill ihre Flitterwochen verbringen, ist gelüftet: Eine schwedische Zeitung zeigt Bilder der beiden am Strand und will sie auf den Seychellen entdeckt haben. Die Prinzessin reagierte via Facebook

Zweieinhalb Kilometer lang, einen Kilometer breit - so winzig ist das Inselchen der Seychellen, auf dem Christopher O'Neill und Prinzessin Madeleine offenbar ihre Flitterwochen verbringen. Damit ist ein großes Rätsel gelöst, denn nach der Hochzeit in Stockholm am Samstag hatte man den Weg des frischgebackenen Ehepaares zwar noch bis nach London, wohin sie mit einem Privatjet flogen, verfolgen können. Doch dann waren die beiden erst einmal von der Bildfläche verschwunden. IHr gutes Recht, schließlich will man die Flitterwochen in der Regel in trauter Zweisamkeit verbringen, gerade wenn vorher Millionen Augenpaare aus aller Welt auf einen gestarrt haben.

Die schwedische Klatschzeitung " Expressen " jedoch hat die beiden aufgestöbert und zeigt in ihrer Ausgabe von Freitag (14. Juni) die Prinzessin und ihren Angetrauten in Badekleidung an einem weißen Sandstrand. Und enthüllt dazu, dass sich die beiden auf North Island befinden sollen. In einer 500-Quadratmeter-Villa ist das Brautpaar nach Angaben der Zeitung abgestiegen, man zahlt 50.000 Kronen, das sind rund 5800 Euro, pro Nacht und checkte am VIP-Counter ein. Seitdem genießen Madeleine und Chris Zeit zu zweit, werden nicht belästigt, gehen schwimmen und trinken kühles Bier im Schatten, will "Expressen" herausgefunden haben.
Berichtet wird auch, dass Christopher O'Neill den Urlaub allein und geheim geplant haben soll, Prinzessin Madeleine wusste noch in der Partynacht nach der Hochzeit nicht, wohin ihre Flitterreise führen würde. Nur wenige von Chris' Freunden sowie Madeleines Eltern waren im Vorfeld informiert.

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Das Hotel, in dem die beiden abgestiegen sind, soll sogar das gleiche sein, in dem auch Prinz William und seine Frau Catherine 2011 ihre Flitterwochen verbracht haben. Die waren zumindest, das steht fest, auch auf den Seychellen, dieser ehemals zu Großbritannien gehörenden Inselgruppe im Indischen Ozean, und auch sie waren auf North Island. Auch Prinz William und Herzogin Catherine wurden damals übrigens am Strand fotografiert und in einer australischen Zeitschrift geoutet. Sie werden hoffentlich dennoch mit guten Erinnerungen auf ihre Flitterwochen zurückblicken.

Stars wie Paul McCartney, Salma Hayek und Bill Gates sollen ebenfalls schon auf der kleinen Insel ihre Ruhe gesucht haben; Victoria und David Beckham feierten hier sogar ihren zehnten Hochzeitstag. Handelt es sich bei der Villa, in der Chris und Madeleine logieren, tatsächlich um die VIlla, die auch Kate und William damals als Urlaubsort diente, so dürfte die "Expressen"-Schätzung mit knapp sechs Tausend Euro sogar noch etwas zu knapp gegriffen sein. Denn damals war die Rede davon, dass die größte Villa des Archipels sogar 6600 Euro pro Nacht kosten sollte. MIt dem Banker Chris O'Neill trifft es aber ja keinen Armen, er wird sich den Urlaub sicherlich leisten können. Sogar dann, wenn die beiden Turteltauben ihren Honeymoon tatsächlich von Madeleines Geburtstag am 10. Juni bis zu seinem am 27. Juni andauern lassen.

Chris + Madeleine: Diese Worte veröffentlichte Prinzessin Madeleine noch am selben Tag und reagierte so auf die Bilder in der schwedischen Presse, die sie und ihren Mann ind en Flitterwochen zeigten.
© facebook.com/PrincessMadeleineOfSwedenDiese Worte veröffentlichte Prinzessin Madeleine noch am selben Tag und reagierte so auf die Bilder in der schwedischen Presse, die sie und ihren Mann ind en Flitterwochen zeigten.

Auch die Prinzessin erfuhr sehr schnell davon, dass Fotos der Flitterwochen nach außen gedrungen sind. Sie reagierte über ihren offiziellen Facebook-Account, Dort zeigte sie ein Schwarzweißbild von sich und Chris und dankte formvollendet noch einmal für all die Glückwünsche und liebevolle Zuneigung anlässlich der Hochzeit. Sie schrieb aber auch: "Bedauernswerterweise hat es sich die schwedischen Tabloidpresse zur Aufgabe gemacht, unsere Privatsphäre zu stören und hat heute in ihren Zeitschriften private Bilder von uns veröffentlicht. Wir wünschen uns nur eine Sache, nämlich dass jetzt, wenigstens für diese paar Tage, unsere Privatsphäre respektiert werden kann."