Pippa Middleton

Auf Abfahrtskurs

Pippa Middleton beweist Mut: Die Schwester von Herzogin Catherine nahm in der Schweiz am Inferno-Ski-Rennen teil und schnitt gar nicht so schlecht ab

Pippa Middleton

lässt keinen Wettkampf aus. 2014 fuhr sie 5000 Kilometer durch die USA, im vergangenen Jahr rannte und schwamm sie bei der "Ötillö Swimrun World Championship" insgesamt 75 Kilometer durch Schweden. Nun hatte es die Schwester von in die verschlagen - zum Wintersport. Am Samstag (23. Januar) trat sie beim Inferno-Rennen in Mürren an.

Größtes Amateurrennen der Welt

Der Ski-Abfahrts-Wettkampf ist laut Veranstalter das größte Amateurrennen der Welt und die 32-Jährige eine von insgesamt 1850 Teilnehmern. Die 9,5 Kilometer lange Piste gilt als eine der härtesten. Davor hatte auch Pippa Respekt.

Pippa freut sich, als sie nach 9.5 Kilometern das Ziel erreicht.

Pippa freut sich, als sie nach 9.5 Kilometern das Ziel erreicht.

"Mein Herz rast schon seit Stunden", sagte sie vor dem Start laut "blick.ch". "So etwas habe ich noch nie gemacht."

Seit 22 Jahren auf Skiern

Im engen blauen Rennoutfit machte sie allerdings auch abseits der Piste schon mal eine gute Figur. Unerfahren auf Skiern ist die Sportskanone keinesfalls. Seit 22 Jahren stehe sie auf den Brettern und ist Mitglied des britischen "Kandahar"-Skivereins, der das Inferno-Rennen bereits 1928 in der Schweiz ins Leben rief. "Ich hatte schon so viel davon gehört, ich wollte es unbedingt mal miterleben", sagte Pippa Middleton.

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401

Am Ende konnte sich ihre Zeit von 12 Minuten und 28 Sekunden sehen lassen. Damit kam sie in ihrer Klasse auf Rang 65 von 105 Teilnehmerinnen. "Meine Beine tun so weh, ich habe wirklich alles gegeben", so Pippa nach dem Rennen.

"Meine Beine tun so weh, ich habe wirklich alles gegeben", sagte sie nach dem Rennen

"Meine Beine tun so weh, ich habe wirklich alles gegeben", sagte sie nach dem Rennen

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