Kate + William Das könnte ihr Kind sein

Eine Digitalkünstlerin hat mit Computerhilfe gemalt, wie der zu erwartende Nachwuchs von Prinz William und Kate Middleton denn aussehen könnte: Mamas Nase, Papas Ohren

Das sind die Ohren der Windsors: Die Fotografin und Künstlerin Dr. D'Lynn Waldron hat schon vor einigen Jahren visualisiert, wie denn das erste Kind von Prinz William und seiner Braut Kate aussehen könnte. Was hat der kleine Rotschopf nun von wem geerbt? Die blauen Augen, das rotblonde Haar sowie das breite Lächeln zollen der Familie des Vaters Tribut. Aus Mama Catherines Genpool stammen die Nase, die Zähne, die Stirn und die Form der Augenbrauen. Die Neigung des Kopfes soll an Prinz Williams Mutter, Prinzessin Diana, erinnern.

Diese war übrigens von der gleichen Künstlerin und im Auftrag des Magazins "People" auch schon einmal künstlerisch bearbeitet worden: Waldron zeigte die Prinzessin im Alter von 46 Jahren. Waldron, die zuvor bereits als Feldforscherin, Fotografin und Reporterin arbeitete, beruft sich für ihre Alterungsporträts auf ihre klassische Kunstausbildung, ihre fotografische Erfahrung sowie jahrelange Erfahrung mit Illustrationssoftware und den medizinischen Hintergründen des Alterns.

Für verschiedene Medien visualisierte sie im vergangenen Jahrzehnt häufiger potenziellen Starnachwuchs. Darunter ein Baby von Stefanie Graf und Andre Agassi, das es ja tatsächlich gibt, sowie ein Baby von Justin Timberlake und Cameron Diaz, das vermutlich niemals Realität werden wird.

Glück für das kleine Cyberbaby von Catherine und William: Bis tief in die Stirn kräuseln sich dichte Locken. Vielleicht müsste dieser Knabe nicht ganz so früh mit einer ungeplant hohen Stirn kämpfen, wie es sein Vater tat. Vielleicht.

cfu