Kate Middleton
© WireImage.com Kate Middleton

Kate Middleton Besuch in Westminster Abbey

Eltern und Pfarrer im Schlepptau besuchte Kate Middleton, die Verlobte von Prinz William, am Donnerstag die Kirche "Westminster Abbey". Auch wenn Quellen aus dem Königshaus noch abwiegeln: Die Chancen, dass dies die Hochzeitskirche wird, sind damit weiter gestiegen

Das Tuschelthema schlechthin wurde noch ein bisschen spannender, als Catherine "Kate" Middleton, die Verlobte des englischen Prinzen William, am Donnerstag dabei fotografiert wurde, wie sie zusammen mit ihren Eltern und einem Pfarrer "Westminster Abbey" verließ. Die mittelalterliche Londoner Kirche stand als Hochzeitskirchen-Tipp schon vor der Verlobung hoch im Kurs. Schließlich hatten Quellen rings um das Brautpaar vorher bereits angedeutet, dass den beiden die riesige Kathedrale von St. Paul, in der Williams Eltern geheiratet haben, zu groß, zu kühl und anonym sein könnte.

Quellen am Hof versicherten allerdings schnell: "Kate kennt St. Paul's recht gut, Westminster Abbey jedoch nicht. Sie wollte sich ein Bild davon machen. Nun können die beiden eine Entscheidung treffen." Angeblich wollen Kate und William aber auch ihre Familien mit einbeziehen, Kates Auftritt mit ihren Eltern spricht dafür. Ein offizielles Statement der Braut gibt es nicht.

Westminster Abbey ist die klassische Krönungskirche der britischen Monarchen und auch als Hochzeitskirche schon mehrfach genutzt worden - zuletzt von der heutigen Königin Elizabeth II. und Prinz Philip bei ihrer Hochzeit im Jahr 1947.

Gegen die Kirche als Ort der Hochzeit kann höchstens ins Felde geführt werden, dass Prinz William mit ihr auch negative Erinnerungen verknüpft, denn hier fand auch die Andacht vor dem Begräbnis von Prinzessin Diana im Jahr 1997 statt. Eine weitere Möglichkeit wäre die Kirche "St. George", die sich in "Windsor Castle" befindet. Diese könnte jedoch zu klein für die erwartete Hochzeitsgesellschaft werden.

Das Rätselraten sollten nicht allzu lange anhalten: Nähere Informationen zu Hochzeitskirche und auch zum noch unbekannten Datum erwarten die Medien für entweder den heutigen Freitag (19. November) oder Anfang kommender Woche.

cfu