Hunde: Prinz William und Hana Nitsche mit ihren Vierbeinern
© Getty Images, instagram/Hana Nitsche Prinz William und Hana Nitsche mit ihren Vierbeinern

Hunde Vierbeiner in den Starnews

Mit Hundeblick und kalter Schnauze erobern die treuen Vierbeiner die Herzen der Promis. Ob Florian David Fitz, Hana Nitsche oder Prinz Wlliam - sie alle haben ihr ganz eigene Hunde-Story zu erzählen

Nicht umsonst gilt der Hund als der beste Freund des Menschen. Als Spielkamerad, Sportsfreund oder Schmusetier begleiteten kleine und große Hunde ihre Besitzer. Auch viele Stars haben eine Schwäche für die treuen Vierbeiner.

So auch Schauspieler Florian David Fitz. Elf Jahre lang wich Hundedame "Loki" nicht von seiner Seite. In seinem neusten Film "Da geht noch was" hatte der Jack-Russell-Terrier sogar einen Gastauftritt. Am Freitag (20. September) wurde nun die traurige Nachricht bekannt, dass der 38-Jährige sich vor kurzem von seinem langjährigen Gefährten verabschieden musste. "Er hatte einen Tumor in der Nase – musste eingeschläfert werden. Das war für meine Familie fast genauso schlimm wie für mich", erzählte Fitz dem Frauenmagazin "Freizeit Revue". Trost und Ablenkung fand der Kinostar bei seiner Familie. "Wir sind alle zum Wandern in die Berge gegangen. Das half etwas", erklärte der Schauspieler traurig. Einen neuen Hund wolle sich Fitz erst einmal nicht zulegen. Denn Loki, die er liebevoll "Würschtl" nannte, kann so schnell kein anderer Vierbeiner ersetzen.

Ein tierisches Happy-End gab es unterdessen bei Ex-"Topmodel“"-Kandidatin Hana Nitsche. Knapp eine Woche hatte das Model verzweifelt nach ihrer Chihuahua-Hündin "Ivy" gesucht. Die Hundedame war vergangenen Dienstag (10. September) aus dem gemeinsamen Haus des Models und ihres Freundes Russell Simmons, 55, in Los Angeles ausgebüchst. Am Sonntag (15. September) gab die 27-Jährige via Twitter Entwarnung, Hündin Ivy ist wieder da. "Mein Baby ist wieder zu Hause. Ich bin immer noch sprachlos!", twitterte die ehemalige "GNTM"-Kandidatin überglücklich. Auch für die Finder des Chihuahuas hatte Nitsche herzliche Worte übrig. "Danke dir, Kris Herzog und der "Bodyguard Group", dass ihr Ivy heimgebracht habt", schrieb sie erleichtert.

Hunde: Diesen süßen Schnappschuss ihres Lieblings twitterte Model Hana Nitsche nach der Rückkehr von Hündin Ivy.
© Twitter/Hana NitscheDiesen süßen Schnappschuss ihres Lieblings twitterte Model Hana Nitsche nach der Rückkehr von Hündin Ivy.

Um ihr geliebtes Haustier wiederzufinden hatte Nitsche weder Kosten noch Mühen gescheut. Sie selbst suchte mit Flugblättern und im Internet nach Ivy. 5000 Dollar setzte das Model zur Belohnung aus. Zudem engagierte sie die "Bodyguard Group". Diese Gruppe von US-Veteranen, die laut ihrem Twitterprofil auch Stars wie Britney Spears beschützt, scheint offensichtlich auch ein Gespür für entlaufende Hunde zu haben. Ivy selbst scheint ihr Abenteuer gut überstanden zu haben. So postete Hana Nitsche auch ein Foto ihres geliebten Vierbeiners, auf dem es sich Ivy auf einem Sofa gemütlich macht. Ende gut, alles gut.

Ein weniger gutes Ende bringt hingegen der Militäraustritt von Prinz William mit sich. Nur drei Tage, nachdem der britische Royal seinen Dienst bei der "Royal Air Force" freiwillig quittierte, wurden seine beiden Diensthunde eingeschläfert. Die Schäferhunde "Brus" und "Blade", die jahrelang für die Sicherheit des britischen Thronfolgers sorgten, sollen nicht mehr vermittlungsfähig gewesen sein. Einen Zusammenhang zwischen dem Austritt des Prinzen und der Tötung der Tiere soll es nach Aussagen des Verteidigungsministeriums allerdings nicht geben.

Hunde: Prinz William gilt als großer Hunde-Fan. Das Schicksal seiner beiden Wachhunde dürfte dem englischen Royal gerade desshalb sehr nahe gehen.
© Getty ImagesPrinz William gilt als großer Hunde-Fan. Das Schicksal seiner beiden Wachhunde dürfte dem englischen Royal gerade desshalb sehr nahe gehen.

"Es ist wahr, dass die beiden Schäferhunde eingeschläfert worden sind. Es besteht aber kein Zusammenhang zwischen diesem Schicksal und Williams Abschied von der Royal Air Force", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums gegenüber der britischen Zeitung "Daily Mail" am Mittwoch (18. September). Stattdessen war der siebenjährige Brus "am Ende seines Arbeitslebens angekommen", bei Blade seien dagegen medizinische sowie Verhaltensprobleme festgestellt worden, weshalb beide nicht anderweitig vermittelt werden konnten. Normalerweise werde für alle Militärhunde nach ihrem Dienst eine neue Aufgabe oder ein Zuhause gesucht. Beide Optionen kamen in diesem besonderen Fall jedoch nicht in Frage. In Großbritannien sorgt der Fall für großen Wirbel. Tierschützer kritisieren die Begründung des Militärs. Ein Berufsende sei kein ausreichender Grund für eine Tötung der Tiere. Auch alle prominenten Hunde-Liebhaber dürften da ähnlicher Meinung sein.