Sex and the City 2

Neuer Film, neue Produkte

In "Sex and the City 2" tippen Sarah Jessica Parker und Co. künftig auf PCs statt auf Macs. Und auch andere Schuhe als solche von Manolo Blahnik tauchen auf

Sarah Jessica Parker

Ihm wurde sogar mal eine ganze Folge gewidmet: Computer vom Hersteller Apple in "". Als sich das Motherboard ihres Macbooks in "Der große Absturz" verabschiedete, war die Filmfigur kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Kein Wunder, schließlich war die trendige Lifestyle-Kolumnistin für ihre Arbeit absolut auf das schicke Teil angewisen.

Technik

Hollywood an der weißen Leine

Während Olivia Wilde am Set von der Stylistin bearbeitet wird, beschäftigt sich die Schauspielerin mit ihrem iPhone.
Meryl Streep hält den Abend mit ihrem iPhone fest.
24. November 2009: Mit Autoschlüßel und iPhone in der Hand läuft Josh Kelley strammen Schrittes durch L.A.
Der technische Fortschritt macht vor nichts und niemandem halt. Hier ein Hund als "iPhone"

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Szenen wie diese wird es künftig aber nicht mehr geben: Das Macbook wurde jetzt durch einen PC ersetzt - in "Sex and the City 2" schreibt Carrie ihre Kolumnen auf einem Hewlett-Packard. Und auch Samantha, Charlotte und Miranda werden mit PCs der US-Firma ausgestattet. Doch damit nicht genug: Zusätzlich wird es auch noch eine "Spring Collection", entworfen von der Designerin Vivienne Tam, geben, bei der als Testimonial fungiert.

Werbespots und Printkampagnen zeigen Sarah Jessica Parker dann ganz so, wie wir sie kennen: "Als stilbewusste Frau, die ihren nutzt, um die vielfältigen Rollen ihres Lebens als Mutter, Schauspielerin oder Filmproduzentin zu managen", heißt es auf der Hewlett-Packard-Homepage.

Und noch eine Trendmarke, von der Lifestyle-Begeisterte im neuen Film Abschied nehmen müssen: ist für Carrie + Co. nicht mehr die Ultima Ratio in Sachen High Heels. Stattdessen kommen Loboutins und Stiefel des italienischen Designhauses Rene Caovilla auf die Leinwand. Schon im Herbst 2009 verriet andererseits Manolo Blahnik, der dem SATC-Hype übrigens und zugegebenermaßen das Überleben seiner Firma verdankt, dem "The Sunday Telegraph": "Wenn Leute mich auf 'Sex and the City' ansprechen, wird mir schlecht." Das Problem dürfte gelöst sein, jetzt werden einfach andere Hersteller angesprochen.

aze

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