Kim Kardashian "Cellulite wird immer ein Thema für mich sein"

Kim Kardashian erzählt, wie sie es schafft, ihre Problemzonen zu akzeptieren und sich wohl in ihrem Körper zu fühlen

"Ich habe Cellulite, so wie fast jede Frau

auf der Erde. Und nur weil ich mit meinem Körper selbstbewusst umgehe, heißt das nicht, dass ich Cellulite süß finde. Es wird immer ein Thema für mich sein." - Ein Thema, dem Kim Kardashian sich in den vergangenen Monaten intensiv gewidmet hat. In der Juni-Ausgabe der amerikanischen Zeitschrift "Shape" verriet der Reality-Star, wie er es schaffte, an seinem Körper zu arbeiten und gleichzeitig vermeintliche Problemzonen zu akzeptieren. Denn bestimmte Gegebenheiten lassen sich eben nicht ändern.

So musste Kim schon als Jugendliche feststellen, dass sich ihr Körper von dem ihrer Schulfreundinnen erheblich unterschied. "Alle meine Freundinnen waren superdünn, so war mein Körper einfach nicht." Kim war schon immer der weiblichere Figur-Typ, mit kurvigen Hüften und einem großen Po. Doch vor allem ihre Brüste, die schon früh zu wachsen anfingen, fand Kim fürchterlich. "Ich war gerade zehn, als ich Brüste bekam. Ich erinnere mich daran, wie ich in der Badewanne weinte. Ich nahm einen Waschlappen, machte ihn richtig heiß, legte ihn auf meine Brust und betete 'Bitte, lass sie nicht noch größer werden! Sie sind mir so peinlich."

Ihre Mutter Kris Jenner, die Kim heute noch als ihr großes Vorbild bezeichnet, zeigte ihr schließlich, wie man auch mit Rundungen glücklich werden kann. "Ich habe meine Mutter beobachtet, die sich in ihrem Körper immer sehr wohl gefühlt hat. Sie hat mir damals geholfen, den richtigen Blick für mich und meinen Körper zu bekommen."

Als dann im letzten Jahr unvorteilhafte Bikini-Fotos der 29-Jährigen aufgetaucht waren, entschied Kim sich, wenigstens einer Handvoll Kilos den Kampf anzusagen. Seitdem sind Cheeseburger und Pommes Frites auf ihrem Teller tabu, sattdessen gibt es Salate und gegrilltes Geflügelfleisch. Zusätzlich trainiert sie ihren Körper mit einer Mischung aus Ausdauersport und Bodyforming-Kursen.

Superdünn - wie einige ihrer Bekannten in Hollywood - ist Kim Kardashian zwar noch lange nicht, aber das möchte sie auch gar nicht mehr. Mittlerweile fühlt sie sich in ihrem Körper, der schöne weibliche Rundungen aufweist, nämlich richtig wohl. "Ich habe Kurven und das wird sich niemals ändern, also beginne ich doch lieber, sie zu mögen." Das ist vermutlich auch gesünder, nicht nur für den Körper, sondern vor allem fürs Selbstbewusstsein.