Ina Menzer
© Getty Images Ina Menzer

Ina Menzer Ab und zu mal sündigen

Die erfolgreiche Profi-­Boxerin Ina Menzer gönnt sich im Urlaub Waffeln und Pfannkuchen

Welche drei Begriffe verbinden Sie mit dem Thema Reise?

Entspannung, exotisches Essen und Krimis - die lese ich am liebsten.

Ohne was verlassen Sie nie das Haus, wenn Sie verreisen?

Mein Handy. Ich will immer erreichbar sein und telefoniere oder simse täglich mit meinen Brüdern.

Welches Hotel empfehlen Sie einem frisch verliebten Paar?

Kein Hotel, sondern einen einfachen Holzbungalow direkt am Strand. So habe ich meine Hochzeitsreise verbracht, das war sehr romantisch.

Wo haben Sie sich am weitesten weg von zu Hause gefühlt?

Als ich 19 war, bei einem vierwöchigen Praktikum in einer kleinen Stadt bei Birmingham. Ich vermisste meine Familie und hatte Heimweh.

Sie können eine Zeitreise unternehmen. Wohin geht's?

In die Sechziger- und Siebzigerjahre. Ich mag das Styling, vor allem das Make-up und die hochtoupierten Haare.

Von welchem Urlaubsziel träumen Sie?

China interessiert mich. Die Menschen, die Landschaft, das Essen.

Womit kann man Ihnen bei einem Hotelfrühstück eine Freude machen?

Wenn es zum Frühstück Pfannkuchen oder Waffeln gibt, kann ich nicht widerstehen. Ich achte natürlich auf mein Gewicht, aber morgens darf ich ab und zu mal sündigen. Dann muss ich eben tagsüber noch härter trainieren...

Wie lang dauerte Ihr längster Urlaub?

Nach meiner Lehre als Fremdsprachenkorrespondentin verbrachte ich fünf Wochen in Griechenland bei einer Freundin. Zuerst in Athen und dann in Kiparissia, einer kleinen Stadt an der Westküste. Herrlich!

Welche ist die beste Hotelbar?

Ich gehe kaum in Bars, weil ich den Rauch dort nicht mag.

Von wo haben Sie zum letzten Mal eine Postkarte geschickt?

Von den Malediven. Mein Mann und ich waren frisch verheiratet und haben eine Postkarte mit Grüßen an uns selbst geschickt. Nachdem wir eine Woche zu Hause waren, kam sie an. Das fanden wir irgendwie schön.