Zwei Schönheiten buhlen um die Gunst des mächtigen Monarchen Heinrich VIII. Nur eine von ihnen wird seine Frau - und bezahlt für ihren Ehrgeiz einen hohen Preis: Das opulente Beziehungsdrama "Die Schwester der Königin" (Start: 6. 3.) ist das jüngste Glanzstück unter den immer beliebter werdenden Historienfilmen.
Rauschende Röcke und brennende Herzen in Serie, das neue Geschichtsfieber ist ansteckend. Ob Literatur, Film, Fernsehen oder Fashion - alle sind infiziert. Mit "Elizabeth" fing 1998 alles an. Der Kostümthriller über Englands legendäre Regentin machte Cate Blanchett zum Star. Für die Fortsetzung "Elizabeth - Das goldene Königreich" über das unglückliche Liebesleben der Single-Herrscherin wurde sie 2008 erneut für den Oscar nominiert. Blanchetts stärkste Konkurrentin ist Englands Grande Dame Helen Mirren, Oscar-gekrönt als "Die Queen". Im Fernseh-Zweiteiler "Elizabeth I." spielt sie eine reifere Ausgabe der Powerfrau.
Der saftigste Vertreter der neuen Generation Historienschinken ist indes die royale Soap "The Tudors". Jonathan Rhys Meyers spielt den notorischen Schwerenöter Heinrich VIII., der sich
sogar mit der Kirche überwirft, um seine Mätresse Anne Boleyn heiraten zu können - die Mutter der späteren Monarchin Elizabeth I. Klingt vertraut? In der Tat: "The Tudors" erzählt - in epischer Breite und unverschämt sexy - die gleiche Geschichte wie aktuell "Die Schwester der Königin". Die erotische Serie ist in den USA ein Quotenhit. ProSieben/Sat.1 hat bereits zugegriffen, der Sendestart werde derzeit "heiß verhandelt". Wir warten!








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