Michael Moore

Kann er Donald Trump stürzen?

Michael Moore nimmt sich in einem neuen Dokumentarfilm Donald Trump vor. Der Oscar-Preisträger will damit eine Menge erreichen.

Michael Moore bei einer Veranstaltung im Januar

Michael Moore bei einer Veranstaltung im Januar

(63) hat offenbar im Stillen einen Dokumentarfilm über (70) gedreht, der "Fahrenheit 11/9" heißen soll. Für den Streifen, der auf dem Filmfestival in Cannes angeboten werden soll, hat der Oscar-Gewinner sich wieder mit (65) zusammengetan. Der hatte bereits Doku über , "Fahrenheit 9/11" produziert. Die spielte 222 Millionen Dollar weltweit ein und ist damit der finanziell erfolgreichste Dokumentarfilm, den es je gab.

Er könne keinen größeren Beitrag leisten, als Michael Moore einem großen Publikum zu eröffnen, zitiert "Variety" aus einem Statement von Weinstein. Michael Moores Gespür für die Wahrheit sei enorm wichtig, jetzt mehr denn je. "Wir sind begeistert, Teil dieser Revolution zu sein." Mit Verweis auf den "Variety"-Artikel schrieb Moore auf Facebook: "Ja, ich mache einen Film, um uns aus dieser Sauerei rauszuholen."

Der Film ist nach dem Datum benannt, an dem Trump offiziell zum Wahlsieger der US-Präsidentschaftswahlen erklärt wurde, dem 9. November 2016. Angeblich ist der Streifen seit Monaten in der Produktion. Moore soll, zusätzlich zu seiner Doku "TrumpLand", auch in einer Broadway-Show namens "The Terms of My Surrender" zu sehen sein, in der es ebenfalls um Trump geht. "Egal, was man ihm an den Kopf wirft, es funktioniert nicht", sagt Moore über den US-Präsidenten. "Egal, was aufgedeckt wird, es wirft ihn nicht um. Fakten, Realität, Menschenverstand können ihn nicht schlagen. Sogar wenn er sich selbst wehtut, steht er am nächsten Morgen auf, macht weiter und twittert. Das wird alles mit diesem Film enden."

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