Lukas Hilbert

Deutscher Musikproduzent lebt amerikanischen Traum

Viele kennen Lukas Hilbert als Juror von „Popstars“ oder „Shibuya“. Dass der gebürtige Hamburger in Los Angeles mit internationalen Stars zusammenarbeitet, wissen nur die wenigsten

Lukas Hilbert

Lukas Hilbert

Er ist einer der ganz großen in der deutschen Musikszene: Lukas Hilbert, 40, sang gemeinsam mit , feierte Charterfolge mit und und schrieb Songs für deutsche Musikgrößen wie Blümchen und . Spätestens seit seinen Juroren-Jobs im ProSieben-Dauerbrenner „“ vor acht Jahren oder in der Viva-Karaokeshow „Shibuya“ ist Hilbert auch dem musikaffinen Fernsehpublikum ein Begriff.

Vor drei Jahren machte er sich auf die Suche nach neuen beruflichen Abenteuern – und wurde im Musik-Mekka fündig, wo er zuerst mit der Girl Group „The Wonder Girls“ zusammenarbeitete. Harte Arbeit, starker Wille und immenses Engagement brachten Hilbert gemeinsame Projekte mit Songwriter-Größe Max Martin ein, der bereits , und Pink produzierte. Aktuell ist der Deutsche am besten Weg, sich selbst in die Riege der internationalen Top-Produzenten einzureihen: Für , deren Hit „Call me maybe“ zum Ohrwurm des Jahres avancierte, produzierte er gemeinsam mit Martin den Titel „Tonight I’m Getting over You“, für Pop-Newcomerin Kesha schrieb er „All That Matters“.

Wer nun denkt, das war Hilberts Karriere-Höhepunkt in diesem Jahr, der wird bald eines besseren belehrt werden – und zwar spätestens dann, wenn Chris Browns „Nobody’s Perfect“ in sämtlichen Radiostationen und Clubs rauf und runter gespielt wird. Produzent des tanzbaren Titels ist Lukas Hilbert, Co-Produzent – ebenfalls ein Deutscher. Auch der Text stammt aus Hilberts Hit-Feder. Bei dem Erfolg ist es unwahrscheinlich, dass man Hilbert bald wieder in Deutschland sehen wird.

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