House Bunny Anna Faris
© © 2008 Columbia TriStar House Bunny Anna Faris

Kinotipp "House Bunny"

Schauspielerin Anna Faris und eine Riege junger Nachwuchsstars wie Kat Dennings und Rumer Willis zeigen, wie ein blondes Playboy-Häschen unscheinbare Studentinnen in heiße Feger verwandelt

Story:

Playboy-Häschen Shelley (Anna Faris) genießt ihr surreales Leben im Playboy-Mansion in vollen Zügen – bis sie eines Tages aus dem Anwesen geworfen wird. Orientierungslos und ohne jemals ein Leben draußen gehabt zu haben, steht Shelley auf der Straße. Doch mit mehr Glück als Verstand landet sie bei einer Gruppe kluger, allerdings unscheinbarer Studentinnen, die sich nichts mehr wünschen, als endlich von Jungs bemerkt zu werden. So kann Shelley ihre Wissensgebiete an die Frau bringen: Männer und Make-up. Schon bald gehören Mona (Kat Dennings), Joanne (Rumer Willis) und Co. zu den gefragtesten Mädchen am College. Und Shelley lernt im Gegenzug, dass auch sie mehr zu bieten hat als nur das Talent, mit ihren Brüsten Autos einzuseifen.

Aus unscheinbaren Mauerblümchen macht Playboy-Bunny Shelley im Handumdrehen heiße Studentinnen
© © 2008 Columbia TriStarAus unscheinbaren Mauerblümchen macht Playboy-Bunny Shelley im Handumdrehen heiße Studentinnen

Stars:

Neben Anna Faris zeigt sich in "House Bunny" eine Reihe vielversprechender junger Hollywood-Stars. So überzeugt Kat Dennings, die zuletzt mit dem Streifen "Charlie Bartlett" neben Anton Yelchin und Robert Downey jr auf sich aufmerksam machen konnte, in ihrer Rolle als vielfach gepiercte "Mona". Und auch Rumer Willis kann als schüchterne "Joanne" im Stützkorsett beweisen, dass sie einiges vom Talent ihrer Eltern Demi Moore und Bruce Willis geerbt hat.

Fazit:

Adam Sandler hat mit "House Bunny" eine seichte Komödie produziert, die zwar Themen wie Identitätsfindung und Selbstverwirklichung behandeln möchte. Tatsächlich schafft sie aber vor allem eines: den Zuschauer mit mittelmäßiger Comedy zu unterhalten. Dass Anna Faris dabei in ihrer Rolle an eine farblose Version von Reese Witherspoon in "Natürlich Blond" erinnert, muss nicht verwundern. Die "House Bunny"-Drehbuchautorinnen Kirsten Smith und Karen McCullah Lutz haben auch am blonden Kassenschlager aus dem Jahr 2001 mitgewirkt.

Trailer zu "House Bunny"

Video