Kinotipp "Death Race"

Jason Statham setzt sich mal wieder hinter das Steuer eines PS-starken Wagens: Diesmal jedoch nicht als "Transporter" - in "Death Race" fährt er um sein Leben

Story

In nicht allzu ferner Zukunft regieren Chaos und Gewalt die USA. Auf "Terminal Island", der wohl härtesten und brutalsten Gefängnisinsel der Welt, veranstaltet die skrupellose Direktorin Hennessey (Joan Allen) das sogenannte "Death Race" - ein Todesrennen, das live und gegen Gebühr im Internet übertragen wird. Die Regeln sind einfach: Es gibt keine. In gepanzerten Fahrzeugen, die unter anderem mit Napalm und Maschinengewehren bestückt sind, kämpfen die Insassen um ihr Überleben, den Sieg und vielleicht ihre Freiheit. Genau die winkt nach fünf in Folge gewonnen Rennen. Durch eine Intrige landet der ehemalige Rennfahrer Jensen Ames (Jason Statham) auf der Gefängnisinsel und muss sich wohl oder übel auf das perfide Spiel einlassen.

Stars

Jason Statham ist prädestiniert für die Rolle des Jensen Ames: Geballte Schlagkraft und schnelle Autos stehen dem Briten einfach ausgezeichnet. Auch Joan Allen glänzt in ihrer Rolle als gewissenlose Gefängnisdirektorin, die für Macht und Ruhm bereit ist, über Leichen zu gehen.

Fazit

"Zu schnell. Zu hart. Keine Jugendfreigabe." So steht es auf der Homepage des Film geschrieben. Tatsächlich sind einige Szenen in "Death Race" blutrünstig und brutal. Passt aber zum Film - schließlich geht es um das nackte Überleben. Einfallsreiche Dialoge und tiefsinnige Handlungen sucht man vergebens. Dafür gibt es jede Menge Action, schnelle Autos, schöne Frauen und natürlich Jason Statham. Manchmal braucht es eben auch nicht mehr.