Germany's Next Topmodel - New York
© Anja Gockel Germany's Next Topmodel - New York

Germany's Next Topmodel Wer bleibt bei der Stange?

Aus dem Rotlichtviertel ins Fernsehen: Die Kandidatinnen von "Germany's Next Topmodel" müssen sich beim erotischen Pole Dancing beweisen

Der Blick aus den Panoramafenstern im 45. Stock des World Trade Center 7 auf New York ist atemberaubend. Das macht es für die "Topmodels" nicht einfacher, die sich vor dieser Kulisse ihrer nächsten Herausforderung stellen: einem Pole-Dancing-Fotoshooting. Dabei müssen sich die Mädchen in Dessous an einer vertikalen Metallstange räkeln, die vor der Fensterfront installiert worden ist. Pole Dance stammt ursprünglich aus Striptease-Bars und ist ein Mix aus Tanz und erotischen Bewegungen. Popstars wie Madonna oder die Pussycat Dolls integrieren den Stangentanz gern in ihre Bühnenshows. In den USA ist er mittlerweile zu einem Fitnesssport geworden, mit dem sich Hollywood-Stars wie Kate Hudson fit halten. "Das ist ein gutes Training. Richtig klasse für die Figur", sagt Heidi Klum zu GALA.

An der Stange herumturnen und auf Kommando geballte Sexyness versprühen - keine leichte Sache, auch wenn die Kandidatinnen vorher einen zweitägigen Vorbereitungskurs mit Profitänzerin Wendy Traskos absolviert haben. "Es fällt mir schwer, so aus mir herauszugehen", gibt Katrina zu. Auch Marie, Mandy und Maria fühlen sich nicht wohl. "Es war anstrengend, ich werde morgen einige blaue Flecken haben", seufzt Marie. Wer kann sich durchsetzen, wer muss gehen? Bei der Vorbereitung präsentierte sich Ira am besten. "Ich selbst habe das noch nie gemacht. Obwohl ich jetzt doch etwas neugierig geworden bin", verrät Heidi Klum. Wer weiß - vielleicht wird Pole Dancing nach der "Topmodels"-Folge in Deutschland das nächste heiße Fitness-Ding?