Boulevard der Stars Sternstunde in Berlin

Berlin stehen glänzende Zeiten bevor: Der Bau des "Boulevard der Stars" wurde eingeläutet

Was Hollywood kann, kann Berlin auch: Die Hauptstadt bekommt einen eigenen "Boulevard der Stars" - angelehnt an das amerikanische Pendant, den berühmten "Walk of Fame". Anlässlich der 60. Berlinale ist am Freitag (12. Februar) der Bau eingeläutet worden.

Im Beisein von Bürgermeister Klaus Wowereit, Berlinale-Direktor Dieter Kosslick und dem Direktor des Museums für Film und Fernsehen, Rainer Rother, wurde der erste Messingstern auf dem Mittelstreifen der Potsdamer Straße feierlich in den Asphalt eingelassen. Gewidmet ist er Filmdiva Marlene Dietrich und zeigt neben ihrem Namen auch ihre Lebensdaten und ihr Autogramm.

Bis zur Eröffung im September 2010 sollen insgesamt 40 Sterne die Straße schmücken, mit denen herausragende Größen des deutschsprachigen Kinos und Fernsehens gewürdigt werden. Dem "Walk of Fame" macht der "Boulevard der Stars" so schnell jedoch keine Konkurrenz: In Hollywood wurden bereits rund 2.400 Stars mit einem Stern geehrt.

jgl