Boulevard der Stars

Sternstunde in Berlin

Berlin stehen glänzende Zeiten bevor: Der Bau des "Boulevard der Stars" wurde eingeläutet

Was Hollywood kann, kann Berlin auch: Die Hauptstadt bekommt einen eigenen "Boulevard der Stars" - angelehnt an das amerikanische Pendant, den berühmten "Walk of Fame". Anlässlich der 60. Berlinale ist am Freitag (12. Februar) der Bau eingeläutet worden.

Walk of Fame

Eine Straße voller Stars

10. März 2017  Schauspieler John Goodman wird mit einem einem Stern auf dem Walk of Fame geehrt und präsentiert sich dabei wie immer als ein echter Spaßvogel. 
10. Februar 2017   Dusty Rose stiehlt Papa Adam Levine die Show. Der Maroon 5-Sänger durfte bei der offiziellen Zeremonie seinen Stern auf dem "Walk of Fame" enthüllen. Als Unterstützung hatte er seine Frau Behati Prinsloo und seine vier Monate alte Tochter dabei. 
11. Januar 2017: Die Enthüllung ist gelungen, Amy Adams bekommt ihren eigenen Stern auf dem Hollywood Boulevard. Sie reiht sich zu den anderen 2597 Sternen.
11. Januar 2017: Demütig und ehrfürchtig verbeugen und küssen Amy Adams und ihre sechjährige Tochter Aviana den Stern für die Fotografen.

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Im Beisein von Bürgermeister Klaus Wowereit, Berlinale-Direktor Dieter Kosslick und dem Direktor des Museums für Film und Fernsehen, Rainer Rother, wurde der erste Messingstern auf dem Mittelstreifen der Potsdamer Straße feierlich in den Asphalt eingelassen. Gewidmet ist er Filmdiva Marlene Dietrich und zeigt neben ihrem Namen auch ihre Lebensdaten und ihr Autogramm.

Bis zur Eröffung im September 2010 sollen insgesamt 40 Sterne die Straße schmücken, mit denen herausragende Größen des deutschsprachigen Kinos und Fernsehens gewürdigt werden. Dem "Walk of Fame" macht der "Boulevard der Stars" so schnell jedoch keine Konkurrenz: In Hollywood wurden bereits rund 2.400 Stars mit einem Stern geehrt.

jgl

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