Quicklist: Bjarne Mädel
© Getty Images Bjarne Mädel

Quicklist 5 Gründe, warum wir Bjarne Mädel lieben

Ob als schusseliger Versichungsmitarbeiter Ernie oder Tatortreiniger Schotty - Bjarne Mädel verleiht jeder Rolle so viel Witz und Charisma, dass man ihr nur lieben kann. Hier kommen die fünf überzeugendsten Argumente des sympathischen Schauspielers

1. Bjarne Mädel als Tatortreiniger

Heiko Schotte aka "Schotty" ist der wohl lässigste Fernsehstar Deutschlands. In seiner Paraderolle als "Tatortreiniger" mauserte sich Bjarne Mädel zum absoluten Publikumsliebling. Eisbecher Pfirsich Melba, eine Schrottkarre mit HSV-Wimpel, Sofas, auf denen schon drei Kanzler saßen oder das NPD-Vereinsheim: Überall sorgt er für Ordnung. Schotty ist und bleibt einfach Kult.

2. Bjarne Mädel in Stromberg

Der schlimmste Chef der Welt trifft auf den liebsten, fleißigsten und doch auch sonderbarsten Mitarbeiter, den die Versicherungsbranche je gesehen hat. In seiner Rolle des Berthold "Ernie" Heisterkamp wurde Mädel deutschlandweit bekannt.

3. Bjarne Mädel in "Mord mit Aussicht"

Der Tupperdosen-Charme von Wald-und-Wiesen-Polizist Dietmar Schäffer (Mädel) und seiner Liebsten Heike ist zum Niederknien komisch. Nix da mit Schweigepflicht, Vorzeige-Ehemann Dietmar teilt Freud und Leid mit der Angetrauten und treibt seine Chefin Sophie Haas (Caroline Peters) damit regelmäßig zur Weißglut. Wunderbare Fernsehunterhaltung für jedes Alter und ein echter Gute-Laune-Garant!

4. Seine Trophäensammlung ist rekordverdächtig

Jupiter Award, Deutscher Comedypreis, zwei Grimme-Preise und unzählige weitere Auszeichnungen: Bjarne Mädel räumt seit inzwischen 20 Jahren einen Preis nach dem anderen ab. Sichtlich gerührt bedankt er sich für jeden einzelnen davon - da wünscht man ihm doch gleich noch eine Rutsche mehr.

5. Er gibt nicht auf

Aus dem Hamburger Hafen verschlug es Bjarne einst nach Kalifornien, wo er Weltliteratur und Kreatives Schreiben studierte. Erklärtes Berufsziel: Schriftsteller. Nach dem kindlichen Berufswunsch "Profi-Kicker beim HSV" also die nächste Branche, die uns den begnadeten Schauspieler beinahe weggeschnappt hätte. Glücklicherweise fand er als Darsteller seine Berufung - und internationale Anerkennung gab's gleich noch obendrauf.