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© ZDF / Stefan Erhard Emilia Schüle in Ku'damm 56

"Ku’damm 56" Interview Teil 3 Emilia Schüle: "Ich würde nie in den 50ern leben wollen"

Emilia Schüle lebt in "Ku’damm 56" in den 50er Jahren. In der Realität würde sie aber auf keinen Fall in dieser Zeit leben wollen, wie sie GALA verriet

Sie ist hübsch, süß und talentiert: Emilia Schüle. Erst vor kurzem wurde bekannt, dass sich die Schauspielerin von ihrem langjährigen Freund Jannis Niewöhner getrennt hat. Dennoch kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Für die 23-Jährige läuft es besser denn je, privat und beruflich. Sie ist nicht nur neu vergeben, sondern dreht auch einen Film nach dem anderen. Heute Abend läuft der finale Teil des Dreiteilers "Ku’damm 56" auf ZDF, in dem Emilia neben Maria Ehrich und Sonja Gerhardt eine von drei Schwestern in den 1950er Jahren spielt. GALA verriet Emilia vor einigen Wochen auf der Berlinale, in welche Zeit sie gerne mal reisen würde.

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© ZDF / Stefan ErhardEmilia Schüle und Heino Ferch

Vertraute Arbeit am Set

Emilia, Maria und Sonja sind ein echtes Dreamteam. Auf Aftershow-Partys sieht man die drei Jungschauspielerinnen meistens zusammen in einer Ecke zusammen kichern und tratschen. Kein Wunder, dass das Geschrei groß war, als klar war, dass alle drei gemeinsam in "Ku’damm 56" spielen würden. "Es war wunderschön. Ich bin zuvor noch nie an ein Set gekommen und habe mich gleich so wie zu Hause gefühlt. Es gab keine Eingewöhnungsphase, man war von Anfang an gleich super vertraut miteinander und hat sich gegenseitig unterschützt, wenn man mal in einer Szene unsicher war. Dass es überhaupt geklappt hat, dass wir drei es geworden sind, war ein Geschenk. Es wurden ja sehr viele Mädels gecastet. Das Projekt war etwas ganz Besonderes", so Emilia.

Auf keinen Fall die 50er Jahre

Auf die Frage, ob auch Emilia in den 1950er Jahren leben wolle, hat die Schauspielerin eine klare Antwort: "Ich würde auf keinen Fall in den 1950er Jahren leben wollen. Diese Zeit war für Frauen keine freie Zeit, sie mussten sich den Männern komplett unterordnen und waren abhängig von ihnen. Ich würde lieber mal in die 20er Jahre nach Berlin reisen wollen oder auch in die 80er, diese beiden Jahrzehnte finde ich sehr spannend."