Jürgen Milski
© RTL/Stefan Gregorowius Jürgen Milski

Jürgen Milski Das sagt er zu den strengeren Regeln

"Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!"-Kandidat Jürgen Milski hat Gala.de verraten, was er von den Änderungen im Dschungelcamp hält

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Kurz vor dem Start der zehnten Staffel von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" hat Kandidat Jürgen Milski im Gespräch mit Gala.de verraten, was er von den Änderungen im RTL-Dschungelcamp hält. Eine neue, strengere Regel besagt, dass die Teilnehmer vor dem Einzug keinen Kontakt zueinander haben dürfen und sich erst im Camp kennenlernen sollen.

Der Dschungeleinzug steht kurz bevor. Freust du dich, oder hast du Angst?

Ich habe vor gar nichts Angst, ich freue mich auf die Herausforderung. Mir geht es auch nicht ums Finanzielle, sondern ums Abenteuer. Ich hatte immer eine Liste mit TV-Formaten, die ich noch machen wollte, und das Dschungelcamp gehört definitiv dazu.

Hast du dich irgendwie vorbereitet?

Ja, ich habe mir die vorherigen Staffeln angeguckt.

Aber speziell auf die Dschungelprüfungen vorbereitet hast du dich nicht? Zum Beispiel Würmer vorher gegessen oder so?

Nein, das nicht. Aber man weiß ja, worauf man sich da einlässt.

Was hältst du von deinen Mitkandidaten?

Ich finde die Besetzung eine der spannendsten und interessantesten Casts, die es je gegeben hat.

Auf wen freust du dich besonders?

Eigentlich auf alle, aber besonders auf Thorsten Legat. Wir kennen uns auch schon ein bisschen, und ich finde, er ist ein superehrlicher Typ, mit dem ich bestimmt zusammen lachen kann. Und ich freue mich auf die beiden Ältesten, Gunter Gabriel und Rolf Zacher, weil die schon viel in ihrem Leben erlebt und bestimmt interessante Geschichten zu erzählen haben.

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Wie reagierst du, wenn der Lagerkoller einsetzt und man sich mal streitet?

Ich bin eigentlich ein harmonischer Typ und mag keinen Krach. Trotzdem bin ich aber jemand, der seine Meinung sagt und sich für jemanden einsetzt, dem Unrecht getan wird. Ich versuche auf jeden Fall, Streit zu schlichten, aber wenn es sein muss, dann knallt es auch mal.

Welche Dschungelprüfung würdest du nicht machen?

Ich würde jetzt sagen, ich mache alles, um meinen Teammitgliedern Sterne zu beschaffen. Aus der Ferne hier in Deutschland sage ich aber, ich würde nie so einen Scheiß wie Känguruhoden und so essen. Aber das ist aus der Ferne gesagt. Aber wenn man erst mal Tage lang nichts Richtiges zu essen bekommen hat, dann denkt man nämlich: Oh scheiße ... Und das wird ja auch eine vollkommen neue Erfahrung für mich – Hunger zu haben, das kennt unsere Generation ja gar nicht.

Aber vor Höhe hast du keine Angst?

Nein, ich habe vor gar nichts Angst, nicht vor Höhe, nicht vor Enge, vor gar nichts. Ich hätte ja noch nicht mal Angst davor, wenn Desiree Nick in dieser Staffel dabei wäre … (lacht)

Willst du denn die Dschungelkrone haben?

Nein, das ist nicht meine Ambition. Das ist einfach eine Fernsehsendung, an der ich unbedingt mal teilhaben wollte. Aber ich bin damals auch nicht ins "Big Brother"-Haus gegangen, weil ich das gewinnen wollte, sondern mich einfach das Format interessiert hat. Also, ich setze mich nicht unter Druck. Ich will einfach Spaß haben und Erfahrungen sammeln. Wenn ich natürlich bei den letzten drei sitzen würde, wäre das was anderes, dann will man schon die Krone haben.

Was sagst du zu den neuen Regeln, dass ihr alle vor dem Einzug keinen Kontakt zueinander haben dürft?

Das finde ich super. Ich finde das für uns interessant, aber auch für den Zuschauer viel interessanter. Das macht das Ganze noch viel spannender, dass wir alle uns erst im Camp kennenlernen.

Was wirst du am meisten vermissen?

Ich bin ein sehr aktiver Mensch. Wahrscheinlich wird mich die Langeweile am meisten fertigmachen. Von daher werde ich die Arbeit am meisten vermissen, ich bin ein Workaholic. Die Trennung von meiner Familie ist nicht so ein Riesending. Ich bin öfter zwei Wochen am Stück von zu Hause weg, darin bin ich erprobt und kein Jammerlappen.

Alle Infos zu "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" im Special bei RTL.de.