Jennifer Grey

Rolle im "Dirty Dancing"-Remake abgelehnt

"Dirty Dancing" kommt zurück - aber ohne seinen größten Star. Aus diesem Grund wird Jennifer Grey, die 1987 als "Baby" über Nacht zum Star wurde, nicht im Remake zu sehen sein

Der Tanzfilm "Dirty Dancing" machte , 56, an der Seite von (1952 - 2009) über Nacht zum Star. Nun wird bald Jung-Schauspielerin , 20, als Frances "Baby" Houseman in die großen Fußstapfen treten. Ihre berühmte Vorgängerin wird ihr dabei allerdings nicht zur Seite stehen. Denn wie im Interview mit dem "Hollywood Reporter" verraten hat, hat sie eine Rolle in dem Remake abgelehnt.

"Ich wurde gefragt, ob ich eine Rolle in dem Film übernehmen möchte und ich habe mich sehr geschmeichelt gefühlt. Ich wollte immer gefragt werden, denn es fühlt sich schön an, dass man mich dabei haben will", erklärte Grey bei der Präsentation der Amazon-Serie "Red Oaks". Erneut in "Dirty Dancing" mitzuspielen, fühle sich für sie nicht angemessen an. Wen sie hätte spielen sollen, verriet Grey nicht: "Ich werde nicht verraten, welche Rolle mir angeboten wurde, kann aber sagen, dass es nicht Baby war."

Dirty Dancing Reloaded

Filmrollen

Meine Rolle? Deine Rolle!

"Friends" zählt zu den beliebtesten Serien der Welt. Das liegt vor allem an der lustigen Hauptbesetzung rund um Jennifer Aniston, zu der auch Matt LeBlanc zählt. Er verkörpert in der 90s-Sitcom den chaotischen Charmeur Joey Tribbiani, der die Folgen erst so richtig witzig macht. Doch fast wäre es zu den Albernheiten von Matt gar nicht gekommen. Zunächst sollte nämlich Vince Vaughn die Rolle übernehmen, wurde kurz vor Drehbeginn aber doch abgelehnt. Matt sei Dank!
Sicherlich ist es Sarah Jessica Parker schon oft passiert, dass man sie Carrie nennt. Schließlich kennt man sie weltweit als Carrie Bradshaw aus "Sex and the City". Doch fast wäre es nie zu dieser Namensverwechslung gekommen. Der Macher der Serie, Darren Star, bot die Rolle damals Dana Delany an. Weil diese nach eigenen Aussagen aber schon "zu viele Filme über Sex" gedreht hatte, lehnte sie kurzerhand ab. So wurde aus Sarah glücklicherweise doch noch Carrie.
"Clueless" ist einer der 90er-Jahre-Girlyfilme überhaupt und brachte Alicia Silverstone die Rolle ihres Lebens ein. Dass sie das verwöhnte Modepüppchen Cher Horowitz mimt, stand für die Drehbuchautorin Amy Heckerling zwar von Anfang an fest, zum Casting luden die Macher dennoch ein. Diese Chance ließ sich auch - die damals unbekannte - Reese Witherspoon nicht entgehen, wurde jedoch abgelehnt. Hätten die Produzenten in die Zukunft und damit auch auf den Oscar von Reese gucken könnten, hätten sie diese Entscheidung aber sicherlich noch einmal überdacht.
Traurig über ihre Absage für "Clueless" muss Reese Witherspoon trotzdem nicht sein. Ihre Barbie-Seite darf sie nur wenige Jahre später als Elle Woods in "Natürlich blond" unter Beweis stellen und erobert damit Hollywood. Das ärgert bis heute Christina Applegate, der die Rolle ursprünglich angeboten wurde. Damals wollte sie sich - nachdem sie 10 Jahre lang Kelly Bundy in "Eine schrecklich nette Familie" gespielt hatte - von dem Blondinen-Image lösen. Heute bezeichnet sie diese Überlegung "dumm".

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Sie freue sich, den neuen Film aber als unbeteiligte Zuschauerin ansehen zu können. "Ich denke, sie haben wundervolle Darsteller gefunden. Ich werde mir den Film anschauen und ich bin so aufgeregt", so Grey. Sie sei gespannt darauf, wie die neuen Schauspieler um Regisseur Tommy Kail den Tanzfilm-Klassiker neu interpretieren. Neben Breslin als "Baby" werden außerdem als Johnny sowie (25, "Modern Family") und Ex-Pussycat-Dolls-Frontfrau , 38, mit dabei sein. Das Remake soll angeblich drei Stunden dauern...

Botox + OPs

Du siehst so anders aus!

Mitte der Neunziger lernten sich Phil Collins und die damals Anfang 20-jährige Schweizerin Orianne Cevey kennen und lieben. 1999 folgte die Hochzeit und 2008 die für Phil Collins sehr teure Scheidung von 33 Millionen Euro. Mittlerweile sind die beiden tatsächlich wieder ein Paar, äußerliche Veränderungen eingeschlossen.
Älter geworden sind Phil Collins und Orianne beide, nur jeder auf seine Weise. Wo man ihm die nicht so angenehmen letzten Jahre nach persönlichen Rückschlägen und Alkoholsucht ansieht, fällt bei ihr eher die Botox-gepolsterte Haut, die prallen Lippen und die plötzlich niedlichere Nase auf. Da ließe sich ja vermuten, wo ein Teil der rekordverdächtigen Scheidungssumme hingeflossen ist. Sehr glücklich miteinander seien die beiden aber wieder.
Frech, emanzipiert und ganz schön verrucht: Stockard Channing begeisterte 1978 als Betty Rizzo im Kultfilm "Grease". Ihr "Pink Lady Look" inspirierte eine ganze Generation von Frauen.
Noch im Jahr 1999 lachte Stockard Channing auf ihre berühmte, verschmitzte Art und Weise. Das Hautbild ist zu diesem Zeitpunkt ganz ebenmäßig und einige süße Lachfalten umspielen ihre Augen.

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