Der anstehende Kauf von Brautkleidern bereitet so manch einer werdenden Braut Kopfschmerzen. Was tun, wenn verspielte Kleider mit Romantik-Touch oder glänzende Flatterkleider im Barbie-Stil nicht passend erscheinen? Es gibt Frauen, die sich in traditionellen Brautmoden-Geschäften irgendwie fehl am Platz fühlen. Aber es gibt eben auch eine sehr glamouröse und eigenwillige Alternative...
Ein weißes Korsett mit einem langen Rock ergibt ein wunderschönes Brautkleid: Gewandmeisterin und Korsettmacherin Astrid Pflanz-Engelhardt fertigt in ihrer Korsettwerkstatt Auguste Bodenstein in Hamburg-Ottensen solche Meisterwerke, die die Taille sanft reduzieren, Busen und Po betonen.
Auf dem Foto (Hair & Make-up Artist: Jenny Merten) sieht man ein Korsett, was der Form eines Rokoko-Korsetts des 18. Jahrhunderts nachempfunden wurde. Hierfür hat sie Seidendamast mit Metallspitze verarbeitet. Kombinieren kann man so ein historisch anmutendes, stützendes Kleidungsstück mit einem Rock aus Tüll, Organza oder Seide. Alles über die formenden Korsetts und ihre Kombinationsmöglichkeiten finden Sie unter www.korsettwerkstatt.de
Dass die Braut das Hochzeits-Korsett noch zu vielen anderen feierlichen Anlässen neu an sich inszenieren kann, versteht sich von selbst. Brautkleider sollen schließlich nicht nach "dem schönsten Tag" im Leben einer Frau im Schrank verstauben. Danach wird's doch erst richtig bunt.
stb





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