Stars wie Rihanna und Gwen Stefani stehen regelmäßig die Haare zu Berge, und sie mögen es! Nach dem Vorbild des King und seiner Kumpels aus den Fünfzigerjahren fühlen sie sich zu Höherem berufen. Wie aber lässt sich dieses Hairstyling mit der markanten Ponypartie heute individuell in Szene setzen?



How to do
Um das Haar in die gewünschten Bahnen zu lenken, muss es direkt nach dem Waschen streng nach hinten gekämmt und fixiert werden. Die Vorderpartie, die groß rauskommen soll, mit einem Stielkamm abteilen. Volumenspendende Stylingprodukte einarbeiten. Das Haar über eine Rundbürste nach hinten föhnen, auf Wunsch für einen zusätzlichen Push-up-Effekt antoupieren. Danach wird das Kunstwerk mit ein paar Klämmerchen und extrastarkem Haarspray haltbar gemacht.

Sie ist stets die tollste: Rihanna versteht die Kunst des Ponyzwirbelns.
Rihanna beherrscht die Kunst des Ponyzwirbelns.
(Foto: © Getty Images)

Varianten
Je nach Stylingprodukt wirkt die Tolle immer wieder anders. Wer es edel und elegant mag, arbeitet abschließend mit Glanzsprays und Haarlack. Die lässigere Variante gelingt mit mattierenden und strukturgebenden Produkten. Höhe, Schwung und Ausrichtung sind individuell bestimmbar und somit reine Geschmacksfrage.



Fitting
Das Tolle an der Tolle: Sie passt zum kleinen Schwarzen ebenso wie zum lässigen T-Shirt oder Pulli. Ganz wichtig ist das jeweilige Make-up. Knallrote Lippen oder dunkle Augen verleihen Abend-Outfits zusätzlichen Sex-Appeal. Mit Nude-Tönen und beigefarbenem Lipgloss wird die Frisur beim Business-Termin zu einem eindrucksvoll kühlen Eyecatcher. Extra-Tipp: Wer viel Stirn zeigt, sollte noch mehr als sonst auf perfekt geformte Augenbrauen achten.

IL




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