"Sprechen wir über Aids, damit wir eines Tages nicht mehr über Aids sprechen müssen", unter diesem Motto initiiert L'Oréal pünktlich zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember in Kooperation mit UNICEF erneut seine Kampagne "Friseure gegen Aids".

Der Kosmetikkonzern weiß, dass Prävention und Aufklärung bislang die einzigen Mittel gegen HIV sind und engagiert sich deshalb gezielt in diesen Bereichen: "Friseure gegen Aids" will breite Bevölkerungsschichten sensibilisieren, Botschafter der Aufklärungskampagne sind Friseure in aller Welt, die in speziellen Seminaren geschult werden. An einem Fundraising-Tag soll das erworbene Wissen dann im Umgang mit den Kunden weitergegeben, ein stärkeres Bewusstsein für das Thema geschaffen werden.

Schneiden für den guten Zweck: Marlies Möller, Manfred Kraft (o. rechts), Wolfgang Zimmer (u. links), André Märtens (u. rechts).
Schneiden für den guten Zweck: Marlies Möller, Manfred Kraft (o. rechts), Wolfgang Zimmer (u. links), André Märtens.
(Foto: © PR)

Bereits seit 2005 ist L'Oréal mit seinem karitativen Engagement in über 20 Ländern erfolgreich, seit 2007 gibt es "Friseure gegen Aids" in Deutschland. Und auch in diesem Jahr haben etliche Prominente ihre Unterstützung zugesagt, darunter Mariella Gräfin von Faber Castell, Nina Bott und Milka Loff-Fernandez.

Am 28. und 29. November schneiden und stylen zudem Star-Friseure wie Marlies Möller, Wolfgang Zimmer und Manfred Kraft in den L'Oréal-Akademien in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt für einen Mindestspendenbeitrag von 35 Euro - sämtliche Einnahmen gehen an den Fond der Deutschen Aids-Stiftung für HIV-infizierte Mütter und Kinder.

Wer sich für einen solchen Charity-Haarschnitt interessiert, findet die genauen Daten sowie die Nummer der Hotline für eine Terminabsprache auf der folgenden Seite.

gsc






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