Perfekt gestylt für jedes Date
Wo liegt sein Ursprung?
Die Engländerin Jane Morris galt um 1870 als Muse des exzentrischen Malers Dante Gabriel
Rossetti. Mit ihrem Bohemien-Chic inspirierte sie ihn zu vielen Werken. Ein Jahrhundert später griffen Diven wie Brigitte Bardot und Sophia Loren ihren lasziven Frisurenstil auf.
Wem steht der Look? Wie kombiniert man ihn?
Wichtig sind lange und gesund glänzende Haare. Der Style mit viel Oberkopfvolumen passt zu
lässigen Jeans- und Leder-Outfits ebenso wie zu funkelnden Partykleidchen.
Wie wird er gestylt?
Hier gilt es, einen feinen Mix aus Glamour, Gelassenheit und Verwegenheit zu finden. Armin
Morbach liebt den Look von Rochas: "Er ist toll, weil er zwei verschiedene Strukturen hat. Dabei
würde ich das Haar mit dem Lockenstab schön glatt machen und den Hinterkopf kräftig toupieren, sodass er wie aufgeraut wirkt." Vorn dürfen leichte Wellen ins Spiel kommen. Wichtig für den
Experten: "Die Längen müssen glänzen!" Regelmäßige Spülungen sind deshalb Pflicht, um dem Haar Feuchtigkeit zurückzugeben.
1. Nie wieder fliegende Haare - dank des "Satin Hair 7 Airstyler". Von Braun, ca. 65 Euro; 2. "Hydrate-Me.Rinse"-Spülung von Kevin.Murphy, 250 ml, ca. 20 Euro, über Tel. 07661/90963 11; 3. Leichter Halt, voller Hitzeschutz: "Heat Shape". Von Sassoon, 150 ml, ca. 23 Euro; 4. Conditioner "Fix it up" von Michael O`Rourke (200 ml, ca. 22 Euro). Ins Haar kneten, über eine große Rundbürste föhnen oder locken. Fertig ist die Basis für den Sixties-Chic!






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