DO
1 In der Mittagszeit (12 bis 15 Uhr) im Schatten Siesta zu halten erspart 70 Prozent der sonnenbrandauslösenden UV-B-Strahlen!
2 Alle zwei Stunden nachcremen – das verlängert zwar nicht die Schutzzeit, versorgt die Haut aber mit Feuchtigkeit, die sie in der Sonne sehr stark einbüßt.
3 Thema Make-up in der Sonne – Foundation besteht aus Pigmenten, die Strahlen abblocken. Wer empfindliche Haut hat, sollte ein spezielles Sonnen-Make-up verwenden (etwa von Shiseido, Clinique,
Lancaster).
4 Ab 40 Jahren ausschließlich höchste Lichtschutzfaktoren verwenden – reife Haut wird immer empfindlicher gegen UV-Licht.
5 Öfter mal einen Fruchtsaft trinken – Antioxidantien und Vitamine stärken den Eigenschutz der Haut.
DON'T
1 Vergessen, sich nach dem Schwimmen neu einzucremen – selbst das Etikett "wasserfest" bedeutet, dass nach dem Baden nur noch 50 Prozent des Schutzes auf der Haut bleiben, nach dem Abrubbeln sogar nur 20 Prozent!
2 Sparsam sein - Sonnencreme will verschwenderisch benutzt werden. Die Menge eines Kaffeelöffels gehört aufs Gesicht, ein übervolles Schnapsglas auf den Körper. Das sichert den angegebenen Schutzfaktor auf der Haut.
3 Dem Sonnenschirm allein vertrauen - sein Schatten spendet nur LSF 5 bis 8!
4 Auf After-Sun-Produkte verzichten - Knitterfältchen garantiert!
5 Eincremen im Hotelzimmer - die meisten Produkte wirken sofort.










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