Kaley Cuoco,
© Self Magazine Kaley Cuoco,

Kaley Cuoco Fitnesstipps von Kaley

"The Big Bang Theory"-Star Kaley Cuoco sprach in einem Interview über ihre neue Ernährung, Sport und wie sich ihr Körper dadurch verändert hat

In der US-Sitcom "The Big Bang Theory" schlägt sich Kaley Cuoco als hübsche, aber untalentierte Schauspielerin "Penny" mit ihren nerdigen Wissenschaftler-Freunden herum. Im wahren Leben hat sie mit der Schauspielerei viel Erfolg, was sie auch ihrem guten Aussehen verdankt. Nun sprach sie im Interview mit dem Magazin "Self" über das Geheimnis ihrer tollen Figur.

"Okay, das ist so schäbig, aber ich musste es tun, weil ich so verdammt aufgeregt bin!!" Kaley Couco kann es kaum glauben und postet dieses Foto auf Twitter.
© twitter.com/KaleyCuoco"Okay, das ist so schäbig, aber ich musste es tun, weil ich so verdammt aufgeregt bin!!" Kaley Cuoco kann es kaum glauben und postet dieses Foto auf Twitter.

"Ich starte mit einem Haferbrei aus Vanille-Mandel-Milch in den Tag. Wenn ich das nicht tue, sterbe ich mittags vor Hunger und esse alles, was in Reichweite ist", sagte Cuoco im Interview. Auch später am Set von "The Big Bang Theory" vermeide sie es, Ungesundes zu essen, sondern greife lieber zu Suppen und Salaten. Abends kämen bei ihr Schweinekotelettes oder Truthahn-Tacos auf den Tisch, führte die 27-Jährige weiter aus.

Der Serienstar ist allerdings auch sportlich unterwegs: Seit sie 15 ist, reitet sie nahezu jeden Tag auf einem ihrer vier Pferde, was gleichzeitig als Workout und Entspannung dient. Trotz eines schlimmen Unfalls vor zwei Jahren, als sie vom Pferd fiel und dabei fast ein Bein verlor, blieb sie ihren Vierbeinern treu. Noch mit Gips stieg sie gleich wieder in den Sattel, erzählte die Schauspielerin.

Daneben absolviert Kaley Cuoco regelmäßig Spinning-Stunden und sagt dazu: "Es veränderte meinen Körper. Meine Beine sind schwer in Form und man bekommt zusätzlich Bauchmuskeltraining." Um den Effekt noch zu verstärken, greife sie beim Spinning gern zu Gewichten, so Cuoco. Das forme gleichzeitig ihre Oberarme.

Dass die Anstrengung sich auszahlt, ist in der aktuellen Ausgabe des "Self"-Magazins deutlich zu sehen.

sbu

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