Clive Owen, Justin timberlake und Matthew McConaughey.
© Getty Images Clive Owen, Justin timberlake und Matthew McConaughey.

Pflege und Düfte Die neue Eitelkeit

Für Jungs, die entspannt zu ihrer Männlichkeit stehen, zeigen wir hier aktuelle Beauty-Trends

Düfte mit Celebrity-Faktor


Selbstbewusst Pfeffer- und Fenchelnoten machen den Dolce&Gabbana-Duft "The One Gentleman" spannend. Dazu passt Testimonial Matthew McConaughey. (50 ml EdT, ca. 57 Euro)

Markant Clive Owens "Patenkind" ist raffiniert, duftet edelholzig, hört auf den Namen "Bulgari Man" - und hat das Potenzial, ein Klassiker zu werden. (60 ml EdT, ca. 56 Euro)

Spritzig Der will nur spielen! Justin Timberlake leiht der Givenchy-Kampagne für "Play for Him" sein Gesicht. Die Mandarinennote gibt den Frischekick. Yummy! (50 ml EdT, ca. 54 Euro)

Düfte mit Celebrity-Faktor.
© getty images, PR, Jost FinkDüfte mit Celebrity-Faktor

Francesco Clark, 32, Gründer von "Clark´s Botanicals, erzählt in "Walking Papers" von der Kraft, die ihm seine Ausdauer und seine Leidenschaft geben.
© PRFrancesco Clark, 32, Gründer von "Clark's Botanicals, erzählt in "Walking Papers" von der Kraft, die ihm seine Ausdauer und seine Leidenschaft geben.

Erfolgsgeschichte




Sich seinem Schicksal zu überlassen, kam für Francesco Clark nie infrage. Erst recht nicht nach seinem Tauchunfall im Jahr 2002, seit dem er im Rollstuhl sitzt. Seine Haut veränderte sich damals, weil sie die Fähigkeit verlor, Giftstoffe auszuschwitzen.

Clark nahm diese Tatsache zum Anlass, eine Hautpflegelinie zu entwickeln - "Clark's Botanicals". Es war der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Acht Jahre nach seinem Schicksalsschlag hat Clark nun seine Autobiografie geschrieben.

(Hyperion, englisch, 240 S., 19,99 Euro, www.amazon.de)

Irina Lange


Für den Tierfreund




Kosmetika mit neuen oder veränderten Wirkstoffen müssen getestet werden, bevor sie auf den Markt kommen. Vor allem geht es dabei um mögliche allergische Reaktionen. Tierversuche sind im Rahmen solcher Tests seit 2009 EU-weit verboten, überzeugende Alternativen gibt es bisher aber kaum.

Ein Forschertrio am Fachbereich Medizintechnik/Biotechnologie der FH Jena will dieses Problem bis 2013 lösen. Das Ziel ist eine sogenannte Multianalyse-Plattform. Ein Mini-Analysegerät mit auswechselbaren Chips soll dabei die physiologische Wirkung der untersuchten Extrakte auf menschliche Hautzellen nachweisen - ein Labor im Westentaschenformat, das mit minimaler Wirkstoffmenge arbeitet.

"Ökologisch, ökonomisch, ethisch", so die Professoren Karl-Heinz Feller, Michael Meyer und Thomas Munder. Finanziell unterstützt wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Susanne Opalka