Beauty-Tipp

Haarspalterei: Tipps gegen trockene Spitzen

Ihre Haare sind strohig, glanzlos und spröde? Klarer Fall von Spliss. Viele Frauen leiden unter trockenen Haaren. Dass das nicht so bleiben muss, beweisen unsere Tricks

Pamela Anderson

Weg mit Spliss: Das hilft gegen trockene Spitzen

Nicht nur fettige Haare, sondern auch trockene Haare sind für viele Frauen ein Problem. Sie lassen sich schlecht frisieren, sehen ungesund aus und wirken stumpf. Dem Haar fehlt die nötige Feuchtigkeit. Dazu sollten Sie erstmal die Ursache herausfinden. Wenn sie die haben, können Sie trockene Spitzen mit der richtigen Pflege wieder auf Hochglanz bringen.

Woher kommt Spliss?

Trockene Spitzen sind oft ein Symptom von zu häufigem Haarewaschen. Das kann den pH-Wert Ihrer Kopfhaut durcheinanderbringen. Färben, Tönen und vor allem Blondieren sind ebenfalls Ursachen für trockene Haare. Chemie trocknet die Haare sehr aus. Die meisten Shampoos aus der Drogerie enthalten Silikone, die verhindern, dass Ihr Haar Feuchtigkeit aufnehmen kann. Und schon sind trockene Spitzen und sprödes Haar vorprogrammiert.

Was kann helfen?

Für trockenes Haar gibt es spezielle Shampoos, die weniger austrocknende Schaumbildner enthalten. EZum Beispiel eine Reinigungssubstanz, die aus Fettsäuren der Kokosnuss hergestellt wird. Achten Sie vor allem bei Shampoo auf eine rückfettende Wirkung.

Damit sollten Sie eine Anti-Spliss-Wäsche machen: Mischen Sie dazu das Shampoo mit der gleichen Menge Wasser und geben Sie einen Klecks davon auf Ihren Haaransatz. Schäumen Sie es mit etwas Wasser auf und spülen Sie alles aus. Der Schaum, der beim Auswaschen in die Haarspitze gelangt, reicht zur Reinigung aus. So werden Sie Spitzen vor dem Austrocknen geschützt.

Beauty-Tipp

So trotzen Sie der Heizungsluft

27.01.2015

Waschen Sie Ihre Haare nicht zu häufig und nicht zu heiß. Denn: Jede Haarwäsche entfernt die Fette, die Ihre Haare schützen. Besser ist es, alle drei Tage die Haare zu waschen und die Temperatur auf handwarm zu reduzieren. Geben Sie abschließend etwas kaltes Wasser ins Haar. Das bringt den Glanz der Haare zurück und schließt die Fasern.

Wenn Sie trockene Spitzen haben, sollten Sie Ihr Haar nur sparsam bürsten. Denn zu häufiges Kämmen raut die Haare nur noch mehr auf. Regelmäßige Kopfmassagen fördern die Durchblutung der Kopfhaut und regen die Talgproduktion an. Genau das brauchen Ihre Haare jetzt! Auch Haaröl oder Spitzenfluid nach dem Waschen geben den Haaren Feuchtigkeit zurück. Sie sind spürbar weicher und gepflegter.

Hausmittel gegen trockene Spitzen

Proteinmangel kann ein weiterer Grund für Spliss sein. Eine Haarkur mit Buttermilch und Quark kann Abhilfe schaffen. Aber Vorsicht! Pflegen Sie Ihre Haare niemals zu viel. Das wirkt kontraproduktiv. Für die Kur benötigen Sie:

  • 250 ml Buttermilch
  • 100 g Magerquark

Verrühren Sie beides gründlich und tragen Sie die Haarmaske von oben nach unten auf.

Wickeln Sie etwas Frischhaltefolie um Ihren Kopf und lassen Sie die Kur etwa 20 Minuten einwirken. Mit lauwarmem Wasser ausspülen – und fertig!

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Fürstin Charlène präsentierte sich jetzt mit einem deutlich dunkleren Ansatz. Nur noch die Spitzen ihres Kurzhaarschnitts sind blond. Ob der dunkle Ansatz ihrer Naturhaarfarbe entspricht oder gefärbt ist, bleibt vorerst ihr Geheimnis. 
Trägt Fürstin Charlène jetzt etwa einen Sidecut? Auf den ersten Blick macht es tatsächlich den Anschein, bei genauerer Betrachtung sieht man allerdings, dass Charlène ihren Kurzhaarschnitt einfach nur raffiniert gestylt hat.
charlène von monaco
Juli 2016: Als Mutter zweier Kinder ist dieser Schnitt wohl auch eine der bequemsten Lösungen.

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Auch Shampoo können Sie ganz einfach selbst machen:

  • 1 Ei
  • 1 TL Honig
  • ½ Zitrone
  • 1 TL Olivenöl

Verquirlen Sie das Ei mit dem Honig. Pressen Sie danach die Zitrone aus und geben Sie den Saft dazu. Dann noch einen Teelöffel Öl dazu und gründlich verrühren.

Geben Sie sich das Shampoo auf Ihren nassen Kopf und massieren Sie es gründlich ein. Lassen Sie es ein bis zwei Minuten einwirken und spülen Sie es dann mit lauwarmem Wasser aus.

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