Extensions Haarverlängerung liegt im Trend

Stars wie Katie Holmes sind mit ihren Frisuren oft ein Vorbild. Langes volles Haar ist für viele Frauen der absolute Traum - bislang oft unerreichbar. Doch mit Extensions kann jede diesen Star-Look mit Haarverlängerung verwirklichen

Stars wie Katie Holmes und Eva Longoria Parker zaubern gerne mit Extensions, um auf dem roten Teppich mit einer perfekten Traummähne zu glänzen - mit professioneller Haarverlängerung kein Problem. Die amerikanische Hairstylistin Sheila Stotts ist zum Beispiel sehr gefragt, wenn es um den perfekten Einsatz von Extensions geht. Celebrities wie Celine Dion, Halle Berry und Mandy Moore begeben sich vertrauensvoll in ihre Expertenhände; die Liste ihrer Arbeiten für Filme und TV-Shows ist sehr lang.

Doch wer glaubt, dass nur berühmte Stars ihr Haar damit verschönern, der liegt falsch: Die Castingshow "Germanys Next Topmodel" machte es vor, in der letzten Staffel bekam fast jedes Mädchen eine neue und voluminösere Frisur dank Extensions.

Auf dem roten Teppich und auf Modenschauen sind die Haarverlängerungen an der Tagesordnung. Doch auch im Alltag möchten immer mehr Frauen mit mehr Volumen und Länge punkten. "Extensions funktionieren erst ab einer bestimmten Länge", rät Schwarzkopf-Haarexperte Armin Morbach, der Extensions durchaus für alltagstaugliche Beauty-Helfer hält, "wenn sie gut gemacht sind und vor allem den Farbton des echten Haares treffen. Wichtig ist, dass durch den Einsatz von Extentions der natürliche Look nicht verloren gehen darf." Günstig wird die neue Traummähne allerdings nicht: Zwischen 600 und 1.000 Euro kostet die neue Haarpracht.

Wege zu Volumen und Länge

Der Klassiker: Die Echthaarsträhnen werden einzeln nach und nach ins Haar gearbeitet. Ein mit Teflon beschichteter Modellierstab verbindet die neuen Strähnen mit dem Eigenhaar.

Ultraschall: Wie bei der Klassikmethode werden die Strähnen einzeln eingearbeitet. Der Modellierstab sendet Ultraschallwellen an das Keratin, die Moleküle verändern sich und umschließen fest das Eigenhaar.

Die Ultraschallmethode hat sich bisher als schonende "Bonding"-Behandlung bewährt. Haarverlängerungen die mittels Bonding angebracht werden, halten durchschnittlich bis zu sechs Monate. Entfernen muss man sie meist aus ästhetischen Gründen, wenn die Verbindungsstellen soweit herausgewachsen sind, dass sie vom eigenen Deckhaar nicht mehr abgedeckt werden.

Air Pressure: Bis zu zehn Strähnen werden via Luftdruck gleichzeitig ins Haar eingesetzt. Die wallende Traummähne schmückt den Kopf innerhalb von nur einer Stunde. Bei den anderen Methoden kann es zwischen zwei und vier Stunden dauern.

LaserbeamerXP: Hier werden bis zu acht Echthaarsträhnen gleichzeitig mithilfe modernster Lasertechnologie mit dem Eigenhaar verbunden. Dadurch ist diese Art der Haarverlängerung um bis zu 50 Prozent schneller und deutlich preisgünstiger – ohne Einbußen bei der Qualität. Die Befestigung erfolgt mit patentierten ComfortPoint-Verbindungsstellen, welche einen besonders weichen, natürlichen Haarfall bewirken. Angeboten wird diese Methode ausschließlich von Hairdreams.

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