Sibel Kekilli

Ich bin keine Trendsetterin

Schauspielerin Sibel Kekilli behauptet, dass aus ihr niemals eine Fashionista wird.

Sibel Kekilli

(33) wäre ohne ihre Stylistin komplett aufgeschmissen.

Die Leinwand-Schönheit ('Gegen die Wand') gab in der aktuellen 'Grazia' zu, den Modebogen nicht ganz raus zu haben und enthüllte, dass sie auf Hilfe angewiesen sei. Dennoch braucht die 'Tatort'-Kommissarin keine großen Marken, um sich wohl zu fühlen. "Ich muss keine großen Labels tragen, und ich bin auch keine Trendsetterin. Auch wenn sich ein edles Designerkleid natürlich ganz besonders toll anfühlt", meinte die in Heilbronn geborene Deutsch-Türkin, die auf dem Red Carpet nicht immer glänzte. "In meinen Anfängen trug ich mal bei einer Filmpremiere auf dem roten Teppich eine Jeans! Eine Hüftjeans! Hochgekrempelt und dann auch noch bauchnabelfrei", verriet sie der Publikation lachend.

Heutzutage sei das zwar anders, aber die Schauspielerin könnte sich durchaus bauchfrei präsentieren, da sie dreimal die Woche um sieben Uhr morgens mit einem Personal Trainer arbeitet. Dabei trainiere sie mit TRX-Übungen, ein System mit Gurten und Seilen, das alle Körperpartien fordert. Trotzdem gehören zu kurze Teile nicht mehr in ihren Kleiderschrank. "Das klingt jetzt so dämlich, aber man wird einfach älter, und ich möchte nicht mehr im Minirock rumlaufen. Vielen steht es ja auch. Mir nicht. Ich bin mehr so die Lässige, die es gemütlich braucht, und ich habe keine Lust, immer in High Heels rumzulaufen", so die 'Game of Thrones'-Darstellerin, die auch im Ausland erfolgreich als Schauspielerin arbeitet.

Im Interview mit 'sueddeutsche.de' kritisierte die Schöne vor Kurzem das deutsche Fernsehprogramm. "Ich für mich kann nur sagen, dass die meisten guten Serien aus den USA, England oder den skandinavischen Ländern kommen. Es kommt mir vor, als fehle den Machern hier der Mut für neue, experimentelle Produktionen und den Zuschauern die Neugier, vorurteilsfrei einfach mal neue Sachen anzunehmen. Denn von der Seite wird schnell mal gemeckert, wenn zum Beispiel im 'Tatort' der Täter am Ende mal nicht gefasst wird", sinnierte Sibel Kekilli.

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