Rose Byrne
© CoverMedia Rose Byrne

Rose Byrne Mode soll Spaß machen

Wenn anderen die Outfits von Rose Byrne nicht gefallen, ist der Schauspielerin das egal, mit Mode sollte man schließlich Spaß haben

Rose Byrne, 34, ist es egal, ob sie die weltweiten "Best Dressed"-Listen anführt oder nicht.

Die australische Darstellerin ("Insidious") wurde dank ihrer Rollen in "Prakti.com" und "Brautalarm" zum gefeierten Hollywoodstar und sieht auf dem roten Teppich oft mühelos elegant aus.

Wenn die Leinwand-Beauty mal die Krone für den hässlichsten Look bekommt, brächte sie dies zwar nicht aus der Fassung, aber darüber muss sie sich aktuell ja auch keine Gedanken machen. Schließlich wird die Kino-Schönheit oft von Modekritikerin Kelly Osbourne (29, "Fashion Police") in deren Show gelobt. Sehr zur Verwunderung der Schauspielerin: "Ehrlich? Wow. Sie sind ein hartes Publikum", lächelte sie gegenüber der britischen Zeitung "Metro" über die Komplimente. Doch sei ein Styling für den Red Carpet gar nicht so einfach. "Es ist schwer, nicht zu kitschig auszusehen, aber es ist Mode, also sollte es Spaß machen. Wenn ich auf die Worst-Dressed-Liste komme, ist das für mich genauso gut, als ob ich auf die Best-Dressed-Liste komme. Man stellt nie jeden zufrieden, also ist es wichtiger, sich selbst zufrieden zu stellen."

Ihre neueste Rolle verkörpert sie als Kelly Radner in der Komödie "Bad Neighbours", in der sie neben den Leinwandstars Seth Rogen (32, "Superbad") und Zac Efron (26, "The Lucky One - Für immer der Deine") zu sehen ist. Die Geschichte erzählt von einem Pärchen, das direkt neben dem Haus einer Studentenverbindung wohnt, wo immer laute Partys gefeiert werden. Efron zeigt dabei in vielen Szenen seinen durchtrainierten Körper - Rose Byrne hatte da natürlich nichts gegen. "Nun, alle hatten ihre T-Shirts ausgezogen - ich, Seth - niemand war sicher", lachte die hübsche Brünette. "Was ich am meisten daran mochte war, dass Zac sich einen Scherz aus seiner öffentlichen Person machte und die Eitelkeit seiner Rolle erfüllt in dem Film wirklich seinen Zweck. Grenzt es an Ausbeutung? Ich denke nicht. Wenn man so hart arbeitet, um so gut auszusehen, will man kein T-Shirt tragen müssen", sagte Rose Byrne augenzwinkernd.