Agyness Deyn

Meine Mutter liebt meine langen Haare

Model Agyness Deyn begeistert ihre Mutter mit ihren langen Haaren, die sie für eine Filmrolle tragen muss

Agyness Deyn

, 31, musste für eine Filmrolle ihren Look ändern - sehr zur Freude ihrer Mutter.

Das britische Topmodel ist für seine Grunge-Ästhetik und sein Markenzeichen, den blondierten Kurzhaarschnitt, bekannt. Momentan konzentriert sich Agyness ganz auf ihre Filmkarriere und für ihre neue Rolle musste sie ihren typischen Look ändern. Mit langen, braunen Haare begeistert sie nun vor allem ihre Familie.

"Ja, ich werde nicht mehr wirklich erkannt. Und meine Mutter liebt es!" berichtete sie gegenüber "The Guardian". "Als Teenager hatte meine Schwester weißblonde Dreadlocks und ich habe mir die Haare abrasiert. Jetzt hat meine Schwester auch wieder lange Haare und so findet Mama uns ganz toll."

Agyness Deyn ist gut mit dem Designer , 31, befreundet und beide feierten ihren Durchbruch in der Mode-Szene zur gleichen Zeit. In ihren Anfangsjahren hatten das Model und der Nachwuchsdesigner viel Spaß und Deyn erinnerte sich an ein Zusammentreffen mit , 65,, der Chefin der US-"Vogue", nachdem sie unangekündigt auf einer "Teen Vogue"-Party in New York erschien: "Ich war vielleicht 19 oder 20, trug ein Kleid von , das voller Hotdogs und Burger-Prints war, und sie lud mich und zu den CFDA-Awards [der Oscar der Modeszene] ein. Ich wusste nicht, wer sie war, aber ich fand sie toll. Ich sagte Ja und ich erinnere mich, dass ich das alles so glamourös fand. Ich war zuvor noch nie auf einer ähnlichen Party gewesen. Das war verrückt", berichtete Agyness weiter.

Momentan ist das Leben für das Supermodel wesentlich ruhiger. Zusammen mit ihrem Ehemann (39, "Ted") lebt sie in Los Angeles, die beiden heirateten 2012 in einer kleinen, privaten Zeremonie. Die Hochzeit kam überraschend, da die Promis ihre Beziehung geheim hielten. Außerdem ist ein Mitglied der Church of Scientology, doch ist das eine Tatsache, über die seine Frau nicht weiter sprechen möchte: "Das ist die Religion meines Ehemannes. Es ist so, als ob man mit einem Katholiken zusammen ist und natürlich weiß man etwas darüber, aber so ist das nun mal", sagte sie lediglich und fügte hinzu, dass sie Engstirnigkeit nicht ausstehen könne. "Das Leben ist zu kurz. Man sollte jeden so akzeptieren, wie er ist. Ob das nun der Geschmack der Leute, ihre Sexualität, ihre Hautfarbe oder Religion ist", plädierte Agyness Deyn.

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