Die Fünfzigerjahre waren eine Zeit der Erneuerung, auch in der Mode. Frauen wollten wieder Farbe tragen und sich mit verspieltem Design schmücken. In dieser Zeit waren die ausgefallenen Schmuckstücke von Jean Schlumberger begehrt bei Frauen wie Jackie Kennedy.
Seit Jahrzehnten stattet Tiffany, etwa bei den Oscars, Prominente mit Einzelstücken von Millionen-Wert aus - wie hier Christina Ricci.
Ein lupenreiner Diamant braucht eine Bühne, die ihn zum Strahlen bringt. Aus diesem Grund kreierte Charles Tiffany 1886 einen Verlobungsring, der den Stein auf schlichte und trotzdem beeindruckende Weise fasst. Sechs Krappen heben den Diamanten aus der Fassung heraus, so kann das Licht sich ideal brechen. Model und Schauspielerin Brooklyn Decker trägt privat den Tiffany-Verlobungsring.
Die Ära des "Studio 54" - wilde Orgien und ausgelassenen Outfits bestimmten die Szene. Designerin Elsa Peretti war in den Siebzigern Teil dieser "New Bohème" von New York. Sie entwarf für Kundinnen wie Liza Minnelli ausgefallene Teile, hochkarätigen Modeschmuck.
Die Geschichte ist die Wurzel der Zukunft. Designer, die für Tiffany Schmuckstücke entwerfen, orientieren sich an der Historie der Marke. Auf dieser Grundlage steht es ihnen dann frei, neue Designs zu entwickeln. Paloma Picasso ließ sich für "Venezia Luce" von der Architektur der Lagunenstadt inspirieren. Emma Stone stehen die Ohrhänger hervorragend.
Nicht alle Diamanten werden sozial und ökologisch vertretbar abgebaut und gehandelt. Tiffany hat sich verpflichtet, die höchsten Standards der Schmuckindustrie einzuhalten. Außerdem investiert der Konzern unter anderem in Schulungsprogramme in Namibia, Botswana und Südafrika. Natalie Portman trägt zwei besonders schöne Exemplare am Ohr.