Königin Máxima trägt es, Prinzessin Cate Middleton steht es immer wieder unglaublich gut, Königin Letizia kriegt nicht genug davon, ja, sogar Camilla Parker-Bowles sieht man es oft zu Anlässen tragen – die Rede ist von Diademen.

Royaler Schmuck

Das aus dem griechischen entstammte Wort “Diadem“ von “Stirnbinde“ diente schon in der Antike als schmaler Stirnschmuck zum Zusammenhalten der Haare.

Und auch heute noch ist es doch immer wieder das Diadem, dass alle Augenpaare auf sich zieht, obwohl die Damen auf eine große Auswahl an königlichem Schmuck zurückgreifen können. Dieses Schmuckstück verspricht dem weiblichen Adel einen glänzenden Auftritt.

Ein traditionelles Erbstück

Der oft mit den schönsten Edelsteinen besetzte Haarschmuck darf in einer königlichen Schmuck-Kollektion nicht fehlen. Häufig verbirgt sich hinter diesem teuren Schmuck eine lange Geschichte, die von Generation zu Generation weitergereicht wird.

Aus der sicheren Verwahrung wird das Diadem meist nur zu ganz besonderes Anlässen, wie einer Hochzeit oder anderen öffentlichen Auftritten, geholt, um den Frauen des Adels einen bezaubernden Auftritt zu sichern.

Die Tiara

Unter dem weiblichen Adel erfreut sich die Tiara immer häufigerer Beliebtheit. Dieser königliche Schmuck ist - im Gegensatz zum Diadem - immer mit Brillanten versehen, während das Diadem auch ohne Steinbesatz sein kann. Hier spricht die Welt von der faszinierend schönen Tiara, die Königin Máximas Kopf während ihrer Trauung mit König Willem-Alexander zierte. Beeindruckende 655 Diamanten und 33 Kashmir Saphieren schmückten ihr royales Haupt.