Es muss nicht immer Size-Zero sein. Dass Models auch mit Sanduhrfigur und weiblichen Kurven die Modewelt begeistern und dick im Geschäft sein können, zeigen die erfolgreichen XL-Models auf den Laufstegen dieser Welt. Zwar fängt Plus-Size im harten Modebusiness irrsinnigerweise offiziell schon ab Kleidergröße 38 an, worüber frau ja eigentlich nur lachen kann, dennoch ist die Entwicklung ein Schritt in die richtige Richtung.

XL-Models mit Mission

Den Trend weg von Size-Zero nutzt auch das britische kurvige XL-Model Iskra Lawrence. Sie hat eine Mission: Iskra sagt dem Schlankheitswahn im Modebusiness den Kampf an und möchte in Zukunft Models aller Kleidergrößen auf den internationalen Laufstegen sehen. Hinter ihrem Auftrag steckt aber nicht nur die Tatsache, dass XL-Models die Realität der allermeisten Frauen besser abdecken als die dürren Laufstegdamen. Iskra setzt sich darüber hinaus für ein gesünderes und besseres Körpergefühl von molligen Frauen ein, frei von Scham und Selbstzweifeln. Viel Beifall und Unterstützung bekommt sie dafür von ihren eine Million Instagram-Abonnenten, die sie regelmäßig mit sexy Bildern versorgt.

Wir wollen mehr kurvige Models!

Und auch in unser Alltagsleben halten die molligen Models immer mehr Einzug. So sehen wir mehr XL-Models auf Covern populärer Modezeitschriften oder in TV-Castingshows wie „America's Next Top Model“. Ebenso ein wichtiger Schritt, denn das verändert unserer Sehgewohnheiten und kann vielleicht sogar unser Schönheitsideal etwas in Richtung „Normalität“ geraderücken. Liebe XL-Models, wir wollen mehr von Euch!