Nicht wegwerfen!: Gemütlich, elegant und hochkarätig bestückt ist der begehbare Kleiderschrank von Laufstegschönheit Rosie Huntington-Whiteley. Der feminine Stil eines französischen Boudoirs scheint es der Britin angetan zu haben.
© instagram.com/rosie-hw Gemütlich, elegant und hochkarätig bestückt ist der begehbare Kleiderschrank von Laufstegschönheit Rosie Huntington-Whiteley. Der feminine Stil eines französischen Boudoirs scheint es der Britin angetan zu haben.

Nicht wegwerfen! So machen Sie Ihre alte Kleidung zu Geld

Kein Geld für die neue Frühjahrs-Mode? Werfen Sie einen Blick in Ihren Kleiderschrank. Sie werden sehen: Dort liegt bares Geld!

Wer zurzeit durch die Fußgängerzone läuft, verspürt schon einen Hauch von Frühling: Überall in den Geschäften hängt die neue Frühjahrs-Mode und macht Vorfreude auf die warmen Tage. Natürlich will man da am liebsten sofort zugreifen und dem nasskalten Winterwetter entkommen. Doch mit Blick auf den Kontostand rücken diese Träumereien bei vielen in weite Ferne. Das muss nicht sein. Machen Sie doch einfach Ihre alte Kleidung zu Geld. Hier erfahren Sie, wie das geht:

Verkauf-Apps

Die einfachste und schnellste Möglichkeit, seine Kleidung in Zeiten des Smartphones in Geld zu verwandeln, sind Verkauf-Apps. Zum Beispiel Kleiderkreisel, Shpock oder ebay-Kleinanzeigen. Schnell ein Foto gemacht, Zustand beschrieben und Preis festgelegt - schon bieten Sie Ihre Altkleider auf dem digitalen Marktplatz an. Großer Vorteil: Jeder, der einen Internetzugang hat, ist ein potenzieller Käufer. Die Verkaufschancen stehen also sehr gut. Aber vergessen Sie nicht: Auch das Angebot ist riesig. Achten Sie deswegen auf eine gute Qualität der Fotos und eine ausführliche Beschreibung.

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Flohmarkt

Natürlich gibt es auch nach wie vor die prä-digitale Variante, den klassischen Flohmarkt. Zwar ist dieser mit etwas mehr Aufwand verbunden, bringt aber auch jede Menge Spaß. Vor allem wenn Sie sich den Stand mit einer Ihrer Freundinnen teilen. Mit einer Thermoskanne voll Kaffee und ein paar leckeren Snacks verlegen Sie ihr nächstes Treffen damit einfach nach draußen und verdienen nebenher noch ein bisschen Bares.

Rabatt für Altkleider

Tatsächlich können Sie alte Kleidung auch direkt im Geschäft abgeben und dafür einen satten Rabatt kassieren. Die Modekette H&M bietet diesen Service seit 2013 im Rahmen der Nachhaltigkeits-Offensive an. Für einen Sack abgegebener Kleider bekommt man einen neuen Artikel um 15 Prozent billiger.

Kleidertausch-Partys

Tupperware-Partys kennt mittlerweile jeder. Doch haben Sie auch schon mal darüber nachgedacht, eine Kleidertausch-Party zu organisieren? Mit Sicherheit gibt es in Ihrem Freundeskreis noch viele andere, deren Kleiderschrank schon überläuft. Setzen Sie sich zusammen und nehmen Sie die vermeintlich ausgediente Kleidung unter die Lupe. Gut möglich, dass Sie das ein oder andere Teil in Zukunft an Ihrer besten Freundin sehen werden!

Second Hand

Second-Hand-Shops erleben gerade ihr absolutes Revival. Anstatt in die großen Modeketten zu gehen, wühlen sich Hipster auf der Suche nach einem einzigartigen Stück nämlich lieber durch 60er-Jahre-Mode. Selbst Teile aus Großmutters Schrank oder Pelzmäntel finden hier noch einen neuen Besitzer und lassen Ihre Kasse klingeln.