shakira leoprint
© Getty shakira leoprint

Leo-Print Grazil, aber gefährlich

Auffallen ist vorprogrammiert, wenn Stars auf animalische Drucke setzen. Die dominanten Raubtierstoffe erlauben allerdings keine auffälligen Accessoires neben sich

Party-Animals lieben ihn

: Shakira nutzt ihn als sexy Mini, die Jetset-Girls Pixie Geldof und Alice Dellal als Party-Outfit, und Steven Tyler rockt in ihm über die Bühne: Der Leo-Print fällt überall auf.

Von den einen gehasst, von den anderen geliebt, versprüht der auffällige Animal-Print das Gefühl von Exotik und einen Hauch unbändiger Natur.

Born to be wild: Rihanna erhebt den Leo-Print von Dolce&Gabbana zu ihrem Style
© GettyBorn to be wild: Rihanna erhebt den Leo-Print von Dolce&Gabbana zu ihrem Style

Neu ist das nicht. Schon in den Siebzigern setzte Yves Saint Laurent auf diesen Look, Roberto Cavalli und Dolce & Gabbana greifen das Thema bis heute regelmäßig auf.

Zum Anschleichen ungeeignet: Roberto Cavallis Schuhwerk seiner H&M Kollektion
© GettyZum Anschleichen ungeeignet: Roberto Cavallis Schuhwerk aus seiner H&M-Kollektion

Frauen werden so zu Raubkatzen, Outfits zu Abenteuern und Männer zu leidenschaftlichen Jägern. Das Raubtier legt so seine Fährten im Großstadtdschungel.

Sarah Jessica Parker zaubert aus Leo-Schal, grauem Tweed-Blazer und Sonnenbrille sogar ein extravagantes Street-Outfit. Mit weiteren Accessoires sollte man beim dominanten Raubtier-Look allerdings sparsam umgehen.

Also Vorsicht vor Übermut: Bekanntermaßen gilt die Devise "Weniger ist mehr".