Kirsten Dunst
© Wireimage.com Kirsten Dunst

Kirsten Dunst Kein Alkohol am Arbeitsplatz

Ein ausschweifender Lebenswandel ist schlecht für das Geschäft. Nach Gerüchten um erneute Alkoholabstürze ist Kirsten Dunst ihren "Miu Miu"-Job los

Probezeit nicht bestanden. Den Deal als Gesicht des Modelabels "Miu Miu" hat Kirsten Dunst erst seit November in der Tasche - nun könnte sie ihn auch schon wieder los sein. Nach Reha-Aufenthalt in Utah und gelobter Besserung ist Kirsten Dunst durch erneute Partygänge geschäftsschädigend aufgefallen. Nun drohen Konsequenzen.

Auf "perezhilton.com" ist zu lesen, was aus unternehmerischer Sicht sicherlich Sinn macht: Miss Dunsts Feierei passt den Labelchefs in Italien gar nicht ins Konzept. Zwar will "Miu Miu" als kleine und unkonventionelle Schwester von "Prada" für Furore sorgen, aber nur aus modischer Sicht. Alkohol und Absturz sind nicht mit inbegriffen.

Die glamourösen Fotos für die aktuelle Frühling-/Sommerkampagne mit Kirsten in der Hauptrolle sind bereits im Kasten. Schon im November stand Kirsten Dunst in Los Angeles für "Miu Miu" vor der Kamera. Zwar gibt es bisher keine offizielle Bestätigung der Kündigung, aber allem Anschein nach werden die ersten Fotos auch die letzten bleiben. Für prominenten Nachschub ist bereits gesorgt: Vanessa Paradis steht angeblich schon in den Startlöchern, um Kirstens Platz als modisches Aushängeschild einzunehmen.

mlu