Jimmy Choo
© WireImage/PR Magnus Magnusson Jimmy Choo

Jimmy Choo for H&M Mega-Wirbel in Hamburg

Sonnabend (14. November) war es endlich soweit: Bei H&M wurde die Kollektion von Jimmy Choo vorgestellt. Und, wie zu erwarten, gab es einen Wahnsinnsrummel

Man hätte meinen können, Jimmy Choo sei persönlich nach Hamburg gereist, um seine Kollektion für H&M im Alsterhaus vorzustellen.

Unzählige meist weibliche Kauflustige drängten sich unter Einsatz der Ellenbogen, um ein Stück aus der seit Monaten angepriesenen Kollektion zu bekommen. Für 200 Glückliche gab es Vip-Bändchen in verschiedenen Farben. Im 10-Minuten-Takt wurden abgezählte Grüppchen in ein abgesperrtes Areal geleitet, in dem die wirklich interessanten Stücke (sprich: Handtaschen und Schuhe im "Sex and the City"-Stil) des Designers auf glückliche Damen und Herren warteten. Die wahren Fans sammelten sich bereits um sechs Uhr morgens, um den Startschuss für DAS Shopping-Event im Herbst 2009 auch ja nicht zu verpassen.

Später am Tag sah man in Hamburgs Einkaufsstraßen etliche Menschen mit beseeltem Gesichtausdruck und mit zwei oder sogar drei leuchtend blauen Jimmy-Choo-Tüten über der stolzen Schulter.

Und wehe, man wagte es, ein bereits reserviertes Stück aus der Nähe ansehen zu wollen: "Finger weg, dafür habe ich drei Stunden angestanden", hörte man da in scharfem Ton. Schade, die roten Stilettos von Jimmy Choo for H&M hätte man wirklich gerne mal zumindest in den Händen gehalten...

cqu