Ivanka Trump
© Reuters Ivanka Trump

Ivanka Trump Neue Unterwäsche-Kollektion mit ihrem Namen

Die Tochter von US-Präsident Donald Trump plant eine neue Dessous-Linie, deren Stücke mit "Ivanka Trump" bestickt werden sollen - darunter BHs, Panties, Korsetts und Teddybären

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - dieser Spruch mag einem in den Sinn kommen, wenn man die neueste Meldung aus dem Hause Trump vernimmt. Denn ihren profitablen Geschäftssinn scheint Ivanka Trump, 35, von ihrem Vater Donald Trump, 70, (machte Milliarden mit Immobiliengeschäften und in der Unterhaltungsbranche) geerbt zu haben.

Der neue Business-Coup der Inhaberin einer Mode-Firma: Dessous, die mit ihrem Namen verziert werden. Doch ob sich das für die Tochter des mächtigsten Mannes der Welt ziemt?

Ivanka Trump wittert das große Geschäft

Während die ehemaligen "First Daughters" Malia, 18, und Sash Obama, 15, brav zur Schule gingen, ist Ivanka schon längst eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Zwar hat die dreifache Mutter bekanntgegeben, sich nach und nach aus ihrer Firma zurückziehen, um die politische Karriere ihres Vaters nicht zu gefährden. Doch zuvor hat sie noch einen lukrativen Deal auf den Weg gebracht - und der ist ziemlich schlüpfrig.

"Ivanka Trump Marks LLC" plant laut offiziellen Dokumenten den Namen "Ivanka Trump" auf BHs, Slips, Korsetts, Shorts, Hemden, Trägershirts, Strümpfe, Unterhemden, Nachtwäsche und Teddybären sticken lassen. In einem zweiten Schritt soll auch normale Kleidung mit dem Schriftzug versehen werden. Das berichten "TMZ" und "MailOnline". Die Kollektion soll im Frühling in die Läden kommen.

Die Präsidententochter und der Armreif-Skandal

Neben Kleidung vertreibt Ivanka auch einige eigene Schmuck-Kollektion. Mit einem daraus stammenden Armreif sorgte sie wenige Tage nach der US-Präsidentschaftswahl am 8. November 2016 für einen handfesten Skandal : Die findige Geschäftsfrau trug das 10.800 Dollar teure Stück vor einem Millionenpublikum beim ersten Interview von Donald Trump nach seinem Sieg gegen Hillary Clinton, 67. Der goldene Hingucker wurde von ihrer Firma "Ivanka Trump Fine Jewelry" produziert. Nach Ausstrahlung des Gesprächs wurde per E-Mail Werbung für den Armreif verschickt. Eine dreiste Eigenwerbung, die der "First Daughter" viele übel nahmen.

Nutzt Ivanka den Status ihres Vaters als Präsident schamlos aus?

Schon im Sommer 2016 hatte die Firma der attraktiven Blondine auf Twitter die Werbetrommel für ein Kleid gerührt, dass sie vor dem republikanischen Nationalkonvent getragen hatte. Innerhalb von Tagen war das erschwingliche Kleid (138 Dollar) ausverkauft. Jetzt der nächste Marketing-Schritt mit "Ivanka Trump"-Schriftzügen auf Unterwäsche und Kleidung - und eine neue Blamage für Donald Trump.