Günstige Brautkleider: Julia Restoin-Roitfeld in H+M
© PR Julia Restoin-Roitfeld in H+M

Günstige Brautkleider Hochzeitskleider von H+M

Der schwedische Modegigant H+M bringt innerhalb seiner "Conscious Exclusive-Kollektion 2016" Alternativen zu sündhaft teurer Brautmode heraus. Kampagnengesicht Julia Restoin Roitfeld macht uns in diesen wunderschönen, nachhaltig produzierten Kleidern Lust aufs Heiraten: So cool kann Brautmode aussehen!

Alternativen zu konventioneller Brautmode

Diese wunderschönen Brautkleider von H+M, die innerhalb der "Conscious Exclusive-Kollektion 2016" am 7. April auf den Markt kommen, sind eine echt Alternative zu konventioneller Brautmode, die zudem oft ein Vermögen kostet. Auch wenn Frauen offensichtlich bereit sein, durchschnittlich 1.800 Euro für ihr Hochzeitskleid auszugeben, wie eine Umfrage unter Braut-Magazin-Leserinnen ergab, so werden sich bestimmt viele freuen, wenn es auch ansprechende, günstigere Alternativen gibt.

Günstige Brautkleider: Brautkleider müssen nicht verkitscht sein: "Ja" sagen sicher viele angehende Bräute zu einem dieser 3 Modelle der "Conscious Exclusive-Kollektion 2016" von H+M, die zwischen rund 200 und 500 Euro kosten sollen (ab 7. April).
© PRBrautkleider müssen nicht verkitscht sein: "Ja" sagen sicher viele angehende Bräute zu einem dieser 3 Modelle der "Conscious Exclusive-Kollektion 2016" von H+M, die zwischen rund 200 und 500 Euro kosten sollen (ab 7. April).

Romantisch und nachhaltig: Hochzeitskleider aus Bio-Seide, Hanf, Spitze mit Perlen und Strass

Heiraten in H+M? Klingt erstmal ungewöhnlich, doch das H&M-Designteam ist in die Modearchive des Museums eingetaucht, um wichtige Entwürfe der letzten drei Jahrhunderte Haute Couture aufzugreifen und neu zu interpretieren. Das Ergebnis ist eine moderne und künstlerische Kollektion inklusive drei Hochzeitskleidern: Für Bräute, die sich entsprechend ihres ökologischen Bewusstseins kleiden möchten. Denn zu den Materialien gehören Bio-Seide, Bio-Hanf, recyceltes Leinen und "Tencel"-Mischungen. Dazu kommen neue, innovative Materialien wie Perlen aus Recycling-Glas sowie "Denimite", ein Stoff aus abgetragenem und recyceltem Denim, den H&M offenbar als erstes Modeunternehmen einsetzt.

Carine Roitfelds Tochter liebt die Idee und Ausführung

Sehr anmutig präsentiert Julia Restoin-Roitfeld, die Tochter der ehemaligen französischen Vogue-Chefin Carine Roitfeld, die Mode als Botschafterin und Model. "Ich finde die Idee brilliant, eine Kollektion inspiriert durch die Geschichte der Kunst und Mode zu entwerfen. Vor allem, wenn sie zusätzlich aus innovativen, nachhaltigen Materialien hergestellt wird, die ja die Zukunft der Mode darstellen", findet die 35-jährige Französin.

Die Kollektion wird ab dem 7. April in rund 180 H&M-Geschäften weltweit sowie online erhältlich sein. Als weitere Alternative zu klassischen Brautmoden-Geschäften bietet der Online-Händler ASOS günstige und ungewöhnliche Brautkleider für junge Frauen an. Wer im Jahr 2016 vor den Traualtar treten möchte, hat mehr Auswahl für das Hochzeitskleid als das in der Vergangenheit der Fall war.