Fürstin Charlène: Fürst Albert, Papst Franziskus und Fürstin Charlène
© Getty Images Fürst Albert, Papst Franziskus und Fürstin Charlène

Fürstin Charlène Darum trägt sie Weiß beim Papst

Das Privileg, bei einer Papst-Audienz weiße Kleidung zu tragen, besitzen nur sieben Frauen weltweit. Fürstin Charlène ist eine von ihnen - und macht erneut von dem exklusiven Recht Gebrauch

Eine Audienz beim Papst ist ja grundsätzlich etwas ganz Besonderes. Gäbe es da nicht so viele Richtlinien, die es zu beachten gilt.

Für Fürstin Charlène von Monaco gibt es zumindest eine Sonderregelung, die ihr dank ihres fürstlichen Ranges entgegen kommt. Sie zählt nämlich zu den weltweit nur sieben Frauen, die das "il privilegio del bianco" (deutsch in etwa: Das Privileg zuWeiß) besitzen.

Gemeint ist damit das Recht, in Anwesenheit des Papstes weiße Kleidung tragen zu dürfen. Alle anderen weiblichen Gäste werden gebeten, in schwarzer Garderobe zu erscheinen - und mit Spitzentuch zum Bedenken des Hauptes.

Das Recht auf weiße Kleidung

Ausnahmen vom Protokoll gelten traditionell nur für bestimmte katholische Königinnen und Prinzessinnen. Darunter fallen die Königinnen von Belgien und Spanien, die Großherzogin von Luxemburg und die Prinzessinnen aus dem Hause Savoyen. Seit 2013 darf auch Fürstin Charlène von Monaco vor dem Papst Weiß tragen.

Fürstin Charlène: Fürst Albert, Papst Franziskus und Fürstin Charlène
© Getty ImagesFürst Albert, Papst Franziskus und Fürstin Charlène

Ein Privileg, von dem die hübsche Monegassin nur zu gerne Gebrauch macht. Gemeinsam mit Ehemann Fürst Albert von Monaco besuchte sie am Montag (18. Januar) das Machtzentrum der katholischen Kirche, den Vatikan. Natürlich auch dieses Mal wieder dabei: der elegante, weiße Glamour-Look.