Die britische Schauspielerin verkörpert darin Tippi Hedren, die Alfred Hitchcocks Muse und Obsession war.
So wunderschön böse: "Maleficient" wird Angelina Jolies neuer Film heißen, eine Disney-Produktion von "Dornröschen", die die Geschichte der bösen Fee Malefiz behandelt. Kinostart ist jedoch voraussichtlich erst im Frühjahr 2014.
Wunderschön, aber kalt und mörderisch: Die Kostüme der bösen Stiefmutter, Königin Ravenna sind genau auf den Charakter zugeschnitten und derzeit schon in den Kinos zu bewundern.
Die Schauspielerin mimt in dem Jugendfilm die Aushilfs-Direktorin Mademoiselle Bertoux und glänzt mit einer Perücke à la Mireille Mathieu sowie einzigartigen Outfits. Neben den Zwillingen Jana und Sophia Münster spielen auch Suzanne von Borsody, Hannelore Elsner und Barbara Schöneberger farbenfrohe Charaktere in dem Film, der am 17. Mai 2012 in die Kinos kommt.
Wenn Tim Burton eine Gruselkomödie dreht, dann spielt Johnny Depp die Hauptrolle. Als der Vampir Barnabas Collins ist er wie bereits in vielen seiner anderen Rollen zuvor recht bleich geschminkt. Wir erinnern uns an "Edward mit den Scherenhänden" oder auch "Charlie und die Schokoladenfabrik".
Die Romanverfilmung ist spannend und bedrückend wie die Bücher. Elizabeth Banks spielt Effie Trinket, die Betreuerin von Peeta (Josh Hutcherson) und Katniss (Jennifer Lawrence). Neben ihrer exzentrischen Persönlichkeit fallen vor allem das stets bunte Make-up sowie die Perücken in allen Formen und Farben auf.
Im lang erwarteten ersten Teil der Stieg-Larsson-Trilogie, "Verblendung", spielt Rooney Mara an der Seite von Daniel Craig die harte, punkige, burschikose Hackerin Lisbeth Salander. Vom Look her vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber allemal beeindruckend düster.
In Detlev Bucks neuem Kinofilm macht der Schauspieler auch als Frau eine gute Figur. In der Rolle der "Alexandra" ergattert er eine Hollywoodfilmrolle und wickelt die Männerwelt um den Finger. Kein Wunder, denn die Perrücke und das Make-up lassen Schweighöfer durchaus als hübsche Blondine durchgehen.
Haut wie Elfenbein und Haar wie Ebenholz: Lily Collins passt perfekt in die Hauptrolle des Grimm-Märchens. Ihre Wangen sind dezent gerötet und ihre Lippen lieblich bemalt. Das bestickte Kostüm mit Blumen und Schmetterlingen unterstreichen den unschuldigen Charakter, den sie spielt.
Sie spielt die böse Königin. Ihr pompöses rotes Kleid wird von Pfauenfedern geschmückt: Eine Metapher für die Eitelkeit der Königin. Sie will das Schneewittchen umbringen, um wieder die Schönste im ganzen Land zu sein.
Zeitreise in die 40er Jahre: Im HBO-Fernsehfilm "Mildred Pierce" sind jede Menge Kostüme aus der damailigen Zeit zu bewundern.
Als Königin Elizabeth I. steckt auch Vanessa Redgrave in dem Roland-Emmerich- Film in einer prachtvollen Robe und entsprechend bleichem Make-up.
Für die Rolle der Milady de Winter musste die Schauspielerin fast täglich in steife Korsetts schlüpfen. Auch ihre Korkenzieher-Locken passen perfekt in das 17. Jahrhundert.
Als Herzog von Buckingham trägt auch Orlando Bloom opulente Kostüme. Auch der akribisch genau rasierte Spitzbart macht den Look eines Adeligen aus der Vergangenheit aus.
Ganz in Blau: Computeranimiert bewegt sich Zoe Saldana durch fremde Welten. Der Schlumpf-Look wird allerdings immer wieder gern auf die Schippe genommen.
Iris Berben gibt in "Tiger-Team" eine Bösewichtin in James-Bond-Manier. Dass sie in ihrer Rolle absolut überzeugt, liegt nicht zuletzt auch an ihrem fantastischen Styling, das sowohl von asiatischen Traditionen als auch dem Burlesque-Stil von Dita von Teese beeinflusst ist: Iris' Haare wurden zu beinahe grafischen Tollen drapiert, von ihrem weißen Teint heben sich die blutrot geschminkten Lippen eindrucksvoll ab.
Nicole gibt in dem Musicalfilm die Schauspielerin Claudia: Kühl, blond und sexy zieht sie die Blicke auf der Bühne auf sich. Dazu tragen nicht zuletzt ihre Mähne mit antoupiertem Hinterkopf, der freche Herrenhut sowie ihr breiter Lidstrich im Stil von Brigitte Bardot bei.
Auch im Streit mit ihrem Mann von eindrucksvoller Kraft und Schönheit: Helen als Sofia Tolstoi.
Leuchtend buntes Make-up und ausgefeilte Animationskunst sorgen dafür, dass uns das Styling der Herzkönigin auf ewig in Erinnerung bleiben wird.
Als Hutmacher mit bestechend grünen Augen begeistert Johnny Depp in der Verfilmung des Lewis-Carroll-Romans.
Schlichte Stoffe, klare Schnitte, monochrome Farben: dafür steht Coco Chanel. Audrey Tautou schlüpft im gleichnamigen Film in die Rolle einer modernen Frau jenseits von Rüschen, Volants und exzentrischen Hüten, einer Frau mit Köpfchen und Klasse.
Die Ähnlichkeit mit Hildegard Knef ist ebenso überraschend wie bezaubernd: Heike Makatsch verwandelt sich dank Lockenstab, viel Kajal und künstlichen Wimpern in eine der größten deutschen Film- und Musiklegenden. Ihr heller, ebenmäßiger Teint verleiht ihr gleichermaßen Frische wie Sexappeal und lässt die großen Augen besonders strahlen.
In "Factory Girl" zeigt Sienna Miller gerade verblüffende Ähnlichkeit mit ihrer Film-Charakter Edie Sedgwick. Perfekt umgesetzt mit blond gefärbtem Pixie-Schnitt, jeder Menge schwarzer Mascara und natürlich einer großen Extraportion cooler Sixties-Attitude.
Die Rolle der "Elizabeth" verhalf Cate Blanchett 1998 zu einem Golden Globe, der ersten Oscar-Nominierung und dem London Critics Circle Film Award als beste Schauspielerin. Und von uns gibt es on Top den Beauty-Oscar für diesen umwerfenden Look.
Mit roten Lippen, toupierter Mähne und zartem Rouge bezaubert sie in dem von Sofia Coppola umgesetzten Historiendrama.
Ziemlich ungewohnt schaut Penélope mit weißblondem Haar aus. In Film ihres Stammregisseurs Pedro Almodóvar spielt die Schöne wie immer die Hauptrolle.
Audrey Tautou verzauberte in "Die fabelhafte Welt der Amelie" ihr Publikum mit einer großen Portion französischem Charme, dunklen Kulleraugen und ultrakurzem Bob. So französisch, dass sie jetzt sogar Coco Chanel spielen darf.
In Quentin Tarantinos Kultfilm "Pulp Fiction" sorgte Uma Thurman als Mia Wallace weltweit für neue Mooves auf den Tanzflächen, setzte mit ihrem schwarzem Bob einen neuen Haartrend und verhalf dem Nagellack "Rouge Noir" von Chanel zu Kultstatus.
Elizabeth Taylor zählt zu den schönsten Frauen der Welt. Kein Wunder, dass sie 1963 die Rolle der Cleopatra bekam und sie wie keine Andere verkörpern konnte. Ihr historischer Look ist bis heute Kult und wohl kaum zu übertreffen.
Carrie Fisher machte sich als Leia durch ihre Star Wars-Rolle einen Namen - insbesondere durch ihre überdimensionale Schneckchen-Frisur. Gretchen-Look auf Science Fiction getrimmt. Großartig.
James Bond-Darstellerin Ursula Andress ist unschlagbar, wenn es um den sexy Beach-Style geht. Keine stieg so lässig aus den Fluten und sah dabei so atemberaubend aus wie sie.
Marilyn Monroe ist und bleibt die Königin üppig inszenierter Weiblichkeit. Bis heute wurde sie unzählige Male kopiert - leider meist eher schlecht als recht. Denn wasserstoffblondes Haar und Schlafzimmerblick sind eben noch kein Garant für Hollywood-Glamour.
Faye Dunaway sieht auch heute noch unverschämt toll aus. In "Bonnie und Clyde" wurde sie zur Stilikone. Frisur, Make-up und Styling inspirieren auch heute noch Designer und Celebrities.
Jane Fonda in "Barbarella": der wahr gewordene Männertraum. Ob nun wegen ihrer zahlreichen Abenteuer oder wegen ihrer unglaublichen Figur und der sexy Mähne.
Bis heute ist Audrey Hepburn eine der größten Stilikonen überhaupt. Sie verzauberte in "Frühstück bei Tiffany" die Zuschauer mit ihrem eleganten, geschmackvollen Styling. Der kurze Pony, die Hochsteckfrisur und der Lidstrich sind unübertroffen. Tatsächlich war sie die erste Frau mit einer plakativen Blocksträhne in Blond.
Vivien Leigh wird bis heute um ihren Filmkuss mit Clark Gable im "Vom Winde verweht" beneidet. Das Styling mit Südstaaten-Flair steht auch heute noch für unverwechselbare Leidenschaft und Romantik.
Grace Kelly war die Grazie in Person. Ihre natürliche Schönheit machte sie zum Publikumsliebling und Weltstar. Sowohl in Filmen wie "Die oberen Zehntausend" als auch privat war sie immer perfekt gestylt und erlaubte sich niemals auch nur annähernd einen Mode- oder Beauty-Fauxpas.
Marlene Dietrich zeigte uns in "Der blaue Engel", dass man auch mit maskulinen Hosenanzügen unglaublich sexy und weiblich aussehen kann. Ein weiteres Markenzeichen waren ihre perfekt getrimmten utraschmalen Augenbrauen.
