Auch unsere Stars sind vor Modesünden nicht gefeit. Wie beruhigend, dass Geld, Erfolg und Fame kein Garant für Geschmack und Stilsicherheit sind.

Gemütlichkeit vor Style

Die Modesünde nach dem Motto "Gemütlichkeit vor Style" ist ein Klassiker der Fashion-Fails. Opfer wurde Sängerin Kesha am Airport von L.A. in einem Zweiteiler, der an einen karierten Altherren-Schlafanzug erinnert. Zwar sind Overalls trendy, aber auch Rita Ora übertreibt es gerne mit der Gemütlichkeit. In New York wurde sie in einem Oversize-Einteiler gesichtet, der eher als 80er-Jahre-Trainingsanzug statt als modisches It-Piece durchgeht.

Wenn sexy plötzlich billig wird

Eine weitere Modesünde, die häufig auf dem roten Teppich zu beobachten ist: billig statt sexy. Dieser Mode-Fauxpas ist unschwer zu erkennen an zu viel Bein, zu viel Dekolletee, zu wenig Stoff und zu viel nackter Haut an den falschen Stellen. "Weniger ist mehr" scheint so manch einem Star absolut nicht aus der Seele zu sprechen.

Modesünde: Too Much

Wilder Muster- und Materialmix oder Schnitte, die den Körper unförmig erscheinen lassen, schmeicheln keiner Frau. Also, liebe Ladies, auch hier gilt: Weniger ist mehr!

Die Unbeirrbaren

Queen der Fashion-Fails ist definitiv Kim Kardashian. Sie trägt immer etwas zu wenig Stoff, eine Kleidergröße zu klein und meist würde ein BH ihren Outfits gut tun. Ebenso in die Riege der Stars, die ihren Style unbeirrt durchziehen, gehört Helena Bonham Carter. Bunt durcheinandergewürfelte Outfits, immer ein wenig schmuddelig, dafür aber individuell, sind das Markenzeichen der britischen Schauspielerin.