Amy Winehouse + Fred Perry Stehauf-Mädchen

2008 war für Amy Winehouse alles andere als ein gutes Jahr. Doch inzwischen erholt sich die Sängerin in der Karibik und steckt auch beruflich voller Tatendrang: Sie will für das Label "Fred Perry" designen

Das Jahr 2008 war für Amy Winehouse eine psychische wie physische Talfahrt. Doch inzwischen erholt sich die Sängerin auf Barbados von allen Strapazen - und schmiedet eifrig neue berufliche Pläne: Freunden gegenüber soll sie verraten haben, dass sie eine eigene Kollektion für das Kult-Label "Fred Perry" designen möchte.

"Sie war aufgeregt wie ein kleines Kind und konnte gar nicht mehr aufhören, davon zu erzählen", verriet eine Quelle gegenüber der britischen "Sun". Amy verhandelt noch mit der Modelinie über eine mögliche Zusammenarbeit, sie will jedoch bereits eine Reihe von eigenen Entwürfen skizziert haben.

Bislang war ihr Einfluss auf die Modewelt eher indirekter Natur - Karl Lagerfeld etwa war 2007 so begeistert von Winehouses Bienenkorb-Frisur, dass er seine Chanel-Models im gleichen Stil inszenierte. Und auch Roberto Cavalli erklärte Amy Winehouse aufgrund ihrer Einzigartigkeit zu einer wahren Stilikone.

Nun will die einstige Stilikone also selbst modisch aktiv werden - und hat sich dafür ein echtes Traditionslabel ausgesucht: 1947 noch als reine Tennis-Shirts konzipiert, können die Polo-Hemden mit dem Lorbeerkranz-Logo längst auch Nicht-Sportler wie Amy zu ihrer Fangemeinde zählen. Bislang ist das Label Fred Perry noch zu keinem Statement bereit, doch eine Zusammenarbeit mit der Sängerin würde für Amy Winehouse sicherlich das Comeback des Jahres bedeuten.

gsc