Trainieren wie die Stars - In 12 Wochen zur Bikini-Figur

Woche 9: Urlaubs-Blues?

Gala-Redakteurin Jolla will eine Strand-Figur wie Kate Hudson. Dafür muss sie drei Monate lang im Fitnessstudio schwitzen. Ob sie ihr Ziel erreicht?

Kate Hudson

Woche 9

Ja, auch ich habe mir für den Urlaub viel vorgenommen - zu viel wohlgemerkt. Immerhin, in der ersten Woche, die ich noch zu Hause mit Chillen verbringe, kann ich mich zumindest alle zwei bis drei Tage zu einem Stündchen Sport aufraffen. In Woche Zwei allerdings, als es zum Strandurlaub an die Ostsee geht, sind die guten Vorsätze auch schon dahin. Der Wille ist zwar da, ich nehme sogar meine Sportklamotten und Fitness-DVDs mit, doch wie das am Ende so ist, kommt es nicht zu der geplanten Sport-Einheit im Urlaub. Wäre doch aber auch ein bisschen übertrieben, oder?

Dafür komme ich zu Arbeitsbeginn wieder gut in meinen Fitnessplan rein. Habe ich früher gerne mal nach einer Sportfreien Zeit gleich das ganze "Ich trainiere jetzt regelmäßig"-Vorhaben über Bord geworfen, bin ich dieses Mal sehr motiviert dabei. Gleich den ersten Arbeitstag beende ich mit einer 20-minütigen Einheit auf dem Laufband und anschließenden 30 Minuten Pilates. Hoffentlich hält die Motivation weiterhin an. 

Nach sechs Wochen Training ist schon ein Fortschritt zu erkennen und ein Fazit zu ziehen. Redakteurin Jolla testet das Trainingsprogramm von Hollywood-Star Kate Hudson, Redakteurin Julia sportelt wie Modelmama Heidi Klum und Redakteurin Lisa Marie boxt sich zu einer Traumfigur, wie der von Gigi Hadid. Sehen Sie im Video, wie sie sich schlagen. 

Woche 7 + 8

Urlaub!

Woche 6

So langsam wird es mal Zeit für einen Zwischenstand - schließlich ist die Hälfte der 12 Wochen schon vorbei. Eineinhalb Monate habe ich nun regelmäßig Sport gemacht. Es gab sogar Wochen, in denen ich so gut wie jeden Tag etwas gemacht habe. Dafür waren aber auch verlängerte Wochenenden dabei, an denen ich überhaupt nichts getan habe. Nach diesen Tagen habe ich mich aber nicht hängen lassen und bin motiviert wieder ins Training eingestiegen. Wenn ich nicht ins Studio gefahren bin, habe ich immerhin zu Hause noch meine Übungen gemacht.

Ergebnis: Ich merke etwas. Wo? Am Po und an den Beinen. Alles ist etwas straffer geworden und ich kann - ohne arrogant wirken zu wollen - mit Überzeugung sagen, dass ich jetzt einen Knackarsch habe. Das ist natürlich toll. Dafür folgt die Enttäuschung an anderen Körperstellen. Denn während ich mit Beinen und Po echt zufrieden bin, tut sich am Bauch sowie an den Armen nichts. Regelmäßig mache ich Sit-ups und trainiere mit den Hanteln, doch sowohl die Bauch-Rolle als auch die Winke-Arme sind nach wie vor da. So wird das mit der Bikini-Figur bis zum Ende der drei Monate wohl nichts... :-(

Woche 5

So langsam bessert sich meine Kondition. Was ich nicht gedacht hätte, bei einer der nächsten Trainingseinheiten kann ich bereits 15 Minuten auf dem Laufband verbringen und Intervalle laufen, ohne kurz vor der Ohnmacht zu stehen. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich zur Abwechslung mal am Vormittag Sport mache. Normalerweise sportle ich abends, wenn ich bereits den Tag und die Arbeit hinter mir habe. Natürlich bin ich auch dementsprechend erledigt und ausgepowert. Dass ich dieses Mal vor der Arbeit Sport mache, tut zumindest meiner Kondition gut. Ansonsten bin ich immer noch eher die Abendsportlerin und das wird wohl auch so bleiben. Ich bin einfach kein Morgenmensch, auch wenn ich ausnahmsweise mal eine gute Erfahrung mit dem Sport vor der Arbeit gemacht habe. :-)

Woche 4

Wer fleißig ist, muss auch zwischendurch mal entspannen. Diese Regel kennt ja wohl jeder. Bedeutet für mich: Wellness. Das "Aspria" besitzt neben dem Sport-Bereich auch einen ganz wunderbaren Spa-Bereich und da dieser bei meiner dreimonatigen Mitgliedschaft mitinbegriffen ist und ich ein großer Sauna-Fan bin, nutze ich diesen auch regelmäßig und das sogar nach dem Vorbild von Kate Hudson. Denn selbst wenn die Schauspielerin mal einen Tag nicht sportelt, schwitzt sie - und zwar in der Sauna. An jedem Tag ein bisschen schwitzen, so Kates Devise.

Und so gönne ich mir nach fast jedem Training mindestens einen Sauna-Gang in einer der fünf Saunen oder im Dampfbad. Dort werden nicht nur Aufgüsse, sondern auch Wellness-Anwendungen wie Peelings angeboten. Ob ein bisschen schwitzen in der Sauna, eine kleine Schwimmeinheit im Spa-Pool oder einfach nur ein bisschen relaxen im Ruhebereich - mit der Aussicht auf ein Stündchen Wellness lässt es sich gleich viel einfacher trainieren.

Woche 3

In Woche Drei besuche ich ein paar Kurse, die im Sport-Studio "Aspria" angeboten werden. Unsere Personal Trainerin Mieke Tasch hat uns einen individuellen Trainingsplan erstellt. Dieser beinhaltet auch Tipps zum Kursangebot. Für mich heißt es ab sofort: Pilates und Bodypump. Ich starte mit Pilates - der Kurs ist zwar anstrengend, aber bereitet mir keine großen Probleme, da ich bereits Erfahrungen mit Pilates habe. Die intensiven Übungen tun mir gut und geben mir das Gefühl, straffer zu werden. 

Trainieren wie die Stars - In 12 Wochen zur Bikini-Figur: Woche 9: Urlaubs-Blues?


Ein bisschen schwerer - im wahrsten Sinne des Wortes  - wird es da schon mit den Gewichten. Beim Bodypump trainiert man sowohl mit kleinen Hanteln als auch mit einer Gewichtsstange. Das Ziel ist es natürlich, seine Muskeln zu stärken. Leider habe ich aber bisher nur wenig mit Gewichten trainiert und das merke ich auch sofort. Es fällt mir nicht ganz so leicht, den schnellen Anweisungen der Trainerin zu folgen. Trotzdem mache ich jede Übung mit und strenge mich an. Die Quittung bekomme ich am nächsten Tag: Einen so schlimmen Muskelkater in den Oberschenkeln hatte ich noch nie. Ich kann kaum die Treppen auf- und abgehen, so sehr schmerzen meine Muskeln. Tja, wer straff sein will, muss eben leiden. 

Gala-Redakteurin Jolla beim Training mit Annabelle Mandeng und Personal Trainerin Mieke Tasch

Gala-Redakteurin Jolla beim Training mit Annabelle Mandeng und Personal Trainerin Mieke Tasch

Woche 2

In der zweiten Woche läuft es etwas besser. Das liegt aber nicht etwa daran, dass sich meine Kondition innerhalb einer Woche schlagartig verbessert hat - das wäre wohl auch ein kleines Wunder - nein, ich darf rudern statt laufen und das bekommt mir einfach viel besser. Zehn Minuten auf dem Rudergerät: Die ersten fünf Minuten rudere ich mich langsam warm, die zweiten fünf Minuten folgen wieder Intervalle: Immer abwechselnd 20 Sekunden volle Kraft, 20 Sekunden langsames Weiterrudern. Danach bin ich außer Puste, aber immerhin nicht kurz vor der Ohnmacht. 

Trainieren wie die Stars - In 12 Wochen zur Bikini-Figur: Woche 9: Urlaubs-Blues?

Anschließend geht es auf mehrere Sport-Geräte, mit denen verschiedene Muskeln in den Armen, im Bauch und in den Beinen trainiert werden. Das Ziel ist es, Kraft aufzubauen. Dieses Programm absolviere ich nun regelmäßig und ich finde, ich mache mich ganz gut. Ich baue sogar noch zusätzlich Bodenübungen wie Ausfallschritte oder einzelne Pilates-Übungen mit ein. So kann es doch weitergehen. 

Die drei Gala-Redakteurinnen trainieren mit Annabelle Mandeng auf dem Laufband

Die drei Gala-Redakteurinnen trainieren mit Annabelle Mandeng auf dem Laufband

Woche 1

Das erste Training mit Mieke ist heftig. Sie will meine Grenzen wissen und schickt mich daher für die Ausdauer aufs Laufband. Ich soll Intervalle von 20 Sekunden laufen, anschließend gibt es immer eine Pause von 10 Sekunden. Viermal schaffe ich, danach wird mir schwindlig und ich drohe in Ohnmacht zu kippen. Leider kein Scherz! Ja, ich habe auch schon vorher Sport gemacht, aber nur für mich alleine mit der Hilfe von Fitness-DVDs. Das Problem: Wenn man alleine trainiert, geht man nicht an seine Grenzen. Und so werde ich dermaßen gefordert, dass mir schlecht wird. Das Ende vom Lied: Mieke muss mir Traubenzucker holen, damit ich nicht umkippe. Immerhin weiß sie jetzt, wo meine Grenze liegt.

Mieke sagt, das ist ganz normal. Ich habe halt keine richtige Ausdauer und muss mich erstmal steigern. In ein paar Wochen werde ich mich nicht mehr so schnell schlecht fühlen, verspricht sie mir. Ich bin gespannt...

Der Plan

Für das Kate Hudson-Programm trainiere ich im Sport-Club "Aspria". Dort kann man nicht nur aufs Laufband und an Geräten trainieren, es werden auch Pilates- und Bodypump-Kurse angeboten, um seinen Körper zu stärken und zu straffen. Genau das Richtige für mein Programm. Da ich noch keinerlei Erfahrung mit Tennis habe, brauche ich für diese Sportart die Personal Trainerin Mieke Tasch. Mieke ist Fatburn Coach aus Hamburg. Sie soll mich einmal in der Woche beim Laufen und bei Kraft-Übungen begleiten und mir Tennis beibringen. 


Als prominentes Gesicht wird mir und meinen Kolleginnen Fitness-Fanatikerin Annabelle Mandeng zur Seite stehen. Die Moderatorin und Schauspielerin ist eine echte Sports-Kanone, die bereits das Fitness- und Lifestylemagazin "Fit for Fun" auf VOX moderierte.  

Und um mich in meine Rolle so richtig hineinzufühlen, trainiere ich ab so sofort in der Sportbekleidungsfirma Fabletics von Kate Hudson.

Ob ich mit der Hilfe von Mieke und Annabelle eine Bikini-Figur bekomme? Der Anfang ist bereits getan, ich habe das erste Training hinter mir und starte jetzt voll durch. Zu sehen gibt es diese Aktion in einem ersten Video.

Das Programm

Jedes Jahr packt mich aufs Neue der Sport- und Ernährungs-Wahn. Dann sportelt man ein paar Wochen und verkneift sich penibel die Schoko-Croissants am Wochenende. Nach dem Sommer verpufft die Motivation aber wieder und man isst sich sein Wohlfühlbäuchlein bis zum Jahresende wieder an. Das Training reichte bisher lediglich dafür aus, ein paar Kilo an Fett zu verlieren, die Bauchrolle – auch wenn sie nicht besonders groß ist – blieb. Eine Bikini-Figur mit flachem Bauch und Cellulite-freien Beinen war daher immer nur eine Wunschvorstellung.

Das soll sich nun ändern und bedeutet: Hartes Training! Kate Hudson ist ja schließlich nicht einfach so in Top-Form. Nein, dieser Traumkörper wurde mit regelmäßigen Sporteinheiten erarbeitet – genauer gesagt mit Pilates, Laufen und Tennis. Und genau das versuche ich nun auch.

Die Ausgangslage

Einmal so fit und schlank sein wie Kate , auch wenn es nur für eine kurze Zeit ist – bisher nur Wunschdenken. Doch mit unserer Aktion "Trainieren wie die Stars" soll dieser Traum nun Wirklichkeit werden. Ja, wer wünscht sich nicht, solch eine Traumfigur wie die Promis zu haben. Bei uns Normalos hapert es jedoch meistens an den immer gleichen Gründen: Zu wenig Zeit, zu wenig Geld, zu wenig Motivation für ausreichend Sport, um pünktlich zum Sommer Bikini-fit zu werden.

Die Gründe klingen erstmal nach faulen Ausreden. Doch es ist schon was dran an der Argumentation. Stars MÜSSEN gut aussehen, sie verdienen mit ihrem Äußeren mehr oder weniger ihr Geld. Die Zeit, ihren Body in Schuss zu halten, nehmen sich Schauspielerinnen wie Kade Hudson einfach. Während wir acht Stunden am Tag im Büro sitzen und anschließend noch den Einkauf und die Wäsche erledigen müssen. Klar, dass ausreichend Bewegung da gerne mal auf der Strecke bleibt. Auch bei mir, News-Redakteurin Jolla, ist das nicht anders. 

Jolla

Jolla

In gut drei Monaten möchten unsere Redakteurinnen voller Stolz am Strand liegen und ihren straffen Körper präsentieren! Immer dabei die Kamera und jede Menge Überwindung. Wie die erste Trainingseinheit verlief, zeigen wir in diesem Video
© Gala

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