Trainieren wie die Stars - In 12 Wochen zur Bikini-Figur

Das große Fazit nach drei Monaten Sport

Gala-Redakteurin Jolla will eine Strand-Figur wie Kate Hudson. Dafür muss sie drei Monate lang im Fitnessstudio schwitzen. Ob sie ihr Ziel erreicht?

Kate Hudson

Fazit

Ja, ich bin durch diese 12 Wochen - das tolle Fitness-Studio, die Motivation durch die Personal-Trainerin, die positive Resonanz von außen und meinen eigenen Ehrgeiz - um einiges sportlicher geworden. Und auch jetzt, nachdem ein bisschen Zeit vergangen ist, bemühe ich mich, fit zu bleiben und weiterzumachen. Das funktioniert ganz gut und ich bin stolz auf mich, auch nach dem Projekt am Ball geblieben zu sein. Ich fühle mich nicht nur attraktiver, sondern auch gesünder.

Die Ausrede "Keine Zeit für Sport zu haben", die ich früher auch ganz gerne mal gebraucht habe, akzeptiere ich mittlerweile nicht mehr so einfach. Wenn man Single ist, einen normalen Job hat und sowohl körperlich als auch psychisch dazu in der Lage ist, kann man immer ein bisschen was tun - selbst wenn es nur eine halbe Stunde ist.

Doch die Wahrheit ist auch: Wie ein Star zu trainieren, funktioniert einfach nicht für uns in Vollzeit arbeitende Normalos. Um einen flachen Bauch, trainierte Arme und einen Knack-Arsch zu bekommen und auch zu halten, muss man wirklich viiieeel tun. Achtung, jetzt wird es wirklich hart: Ich habe es trotz vieler Sit-ups und Verzicht auf Kohlenhydrate (zumindest unter der Woche) in den drei Monaten nicht geschafft, meine Bauchrolle wegzutrainieren... Wie viel muss man wirklich tun, um das zu erreichen? Ich weiß es nicht, bin aber auch nicht bereit, mein Leben darauf auszurichten.

Bei den Stars ist es anders. Kate Hudsons Aufgabe als Schauspielerin ist es, gut zu spielen, aber auch gut auszusehen. Die Branche ist knallhart und verzeiht einem eine Bauchrolle nicht. Mir zum Glück schon. :-)

Und so lautet mein Fazit: Ich werde nie wie ein Star trainieren, ich werde nie wie ein Star aussehen, ich werde nie ein Star sein - doch ein kleines Sternchen ist drin! 

Woche 12

Endlich geschafft, endlich sind die quälenden 12 Wochen um - das könnte man denken, wenn man bedenkt, wie wir uns für das Projekt "Trainieren wie die Stars" in den letzten Wochen teilweise gequält haben. Doch tatsächlich ist das nicht der Fall. Ich bin eher ein bisschen wehmütig, dass meine aktive Zeit im Aspria erstmal vorbei ist. Immerhin bin ich durch die dreimonatige Mitgliedschaft regelmäßig trainieren gegangen und hatte auch meinen Spaß dabei, was vorher nicht immer der Fall war.

In Woche 12 haben wir unseren Abschluss-Termin im Sport-Club und geben für eine Facebook-Live-Aktion noch mal alles. Alle drei Redakteurinnen bekommen individuelle, auf unseren bisherigen Fitness-Plan abgestimmte Übungen, die wir vor der Kamera ausüben. Bei meinen Übungen handelt es sich unter anderem um den Ausfallschritt, den ich nach so vielen Wochen fast perfekt beherrsche. Ich erinnere mich, dass ich zu Anfang der Trainings-Zeit mit dieser Übung meine Schwierigkeiten hatte. Hier gibt es das Resultat:

Woche 11

Endlich ist es soweit: Nachdem ich Wochen lang in den Armen und im Rücken Muskeln aufgebaut habe, bekomme ich endlich meine erste Tennisstunde. Ich bin ein klein bisschen aufgeregt, da ich mit Tennis absolut keine Erfahrung habe und mir Ballspiele schon in der Schule immer ein Graus waren. Doch ich versuche nicht voreingenommen an die Sache heranzugehen. Schließlich hält sich Kate Hudson regelmäßig mit Tennis fit. Ich möchte wenigstens mal einen Eindruck von dieser Fitness-Methode bekommen.

Mein Tennisleher heißt Mike - Mike ist sehr gut drauf und schickt mich erstmal eine Runde um den Platz. Nach einer kleinen Aufwärm-Runde übe ich, mit dem Tennisball in einem Kreis auf dem Boden zu treffen. Ich stelle mich grauenhaft an und treffe den Kreis nur gelegentlich. Doch Mike motiviert mich und gibt mir einen Medizinball, um überhaupt mal ein Gefühl fürs Werfen oder Schlagen zu bekommen. 

Üben mit einem Medizinball

Üben mit einem Medizinball

 Dann darf ich an den Schläger. Nachdem Mike mir die verschiedenen Schläge - Vor- und Rück-Hand - zeigt, komme ich langsam rein und stelle mich am Ende gar nicht mal so schlecht an. Auch mein Tennislehrer findet, dass ich für die erste Stunde viel gelernt habe. Ich kann mir auf jeden Fall vorstellen, dass man durch regelmäßiges Tennistraining hervorragend in Form bleibt. 

Beim Tennis

Beim Tennis

Woche 10

Dachte ich gerade noch, dass meine Kondition sich deutlich verbessert hat, werde ich plötzlich eines Besseren belehrt. Fatburn Coach Mieke verordnet mir erneut Intervall-Einheiten auf dem Laufband: Eine Minute voll durchpowern, eine Minute ausruhen - das Ganze im Wechsel, so oft, wie man eben durchhält. Ich halte um genau zu sein dreimal durch, dann bin ich platt. Man müsste doch meinen, man würde länger am Stück laufen können. Ich bin enttäuscht und ziehe das dritte und letzte Mal durch, obwohl mir bereits zu diesem Zeitpunkt schon extrem schwindlig und schlecht ist. Die letzten Sekunden renne ich wie eine Wahnsinnige, danach breche ich fast zusammen. Nicht mal langsames Gehen, so wie es mir Mieke aufträgt, schaffe ich jetzt noch. Ich steige vom Laufband und schwanke zu meiner Trinkflasche. Mein Gesicht dürfte mittlerweile käseweiß sein, meine Augen können keinen klaren Punkt mehr erfassen. Erst eine Liege, eine Limo und ein paar Rosinen und Nüsse schaffen es, mich wieder in die Wirklichkeit zurück zu bringen. Ich wusste schon vorher, dass es um meinen Kreislauf nicht gut bestellt ist, aber eine erneute Beinahe-Ohnmacht schockiert mich ein bisschen. Bin ich wirklich so schwach?

Immerhin, ich baue langsam Muskeln und Kraft auf. Bei den Boden-Übungen, zu denen zum Beispiel Sit-ups gehören, halte ich wesentlich länger durch als früher. Somit stelle ich fest: Ja, es tut sich etwas, nur vielleicht nicht dort und so viel, wie ich vermutet habe.

Woche 9

Ja, auch ich habe mir für den Urlaub viel vorgenommen - zu viel wohlgemerkt. Immerhin, in der ersten Woche, die ich noch zu Hause mit Chillen verbringe, kann ich mich zumindest alle zwei bis drei Tage zu einem Stündchen Sport aufraffen. In Woche Zwei allerdings, als es zum Strandurlaub an die Ostsee geht, sind die guten Vorsätze auch schon dahin. Der Wille ist zwar da, ich nehme sogar meine Sportklamotten und Fitness-DVDs mit, doch wie das am Ende so ist, kommt es nicht zu der geplanten Sport-Einheit im Urlaub. Wäre doch aber auch ein bisschen übertrieben, oder?

Dafür komme ich zu Arbeitsbeginn wieder gut in meinen Fitnessplan rein. Habe ich früher gerne mal nach einer Sportfreien Zeit gleich das ganze "Ich trainiere jetzt regelmäßig"-Vorhaben über Bord geworfen, bin ich dieses Mal sehr motiviert dabei. Gleich den ersten Arbeitstag beende ich mit einer 20-minütigen Einheit auf dem Laufband und anschließenden 30 Minuten Pilates. Hoffentlich hält die Motivation weiterhin an. 

Nach sechs Wochen Training ist schon ein Fortschritt zu erkennen und ein Fazit zu ziehen. Redakteurin Jolla testet das Trainingsprogramm von Hollywood-Star Kate Hudson, Redakteurin Julia sportelt wie Modelmama Heidi Klum und Redakteurin Lisa Marie boxt sich zu einer Traumfigur, wie der von Gigi Hadid. Sehen Sie im Video, wie sie sich schlagen. 

Woche 7 + 8

Urlaub!

Woche 6

So langsam wird es mal Zeit für einen Zwischenstand - schließlich ist die Hälfte der 12 Wochen schon vorbei. Eineinhalb Monate habe ich nun regelmäßig Sport gemacht. Es gab sogar Wochen, in denen ich so gut wie jeden Tag etwas gemacht habe. Dafür waren aber auch verlängerte Wochenenden dabei, an denen ich überhaupt nichts getan habe. Nach diesen Tagen habe ich mich aber nicht hängen lassen und bin motiviert wieder ins Training eingestiegen. Wenn ich nicht ins Studio gefahren bin, habe ich immerhin zu Hause noch meine Übungen gemacht.

Ergebnis: Ich merke etwas. Wo? Am Po und an den Beinen. Alles ist etwas straffer geworden und ich kann - ohne arrogant wirken zu wollen - mit Überzeugung sagen, dass ich jetzt einen Knackarsch habe. Das ist natürlich toll. Dafür folgt die Enttäuschung an anderen Körperstellen. Denn während ich mit Beinen und Po echt zufrieden bin, tut sich am Bauch sowie an den Armen nichts. Regelmäßig mache ich Sit-ups und trainiere mit den Hanteln, doch sowohl die Bauch-Rolle als auch die Winke-Arme sind nach wie vor da. So wird das mit der Bikini-Figur bis zum Ende der drei Monate wohl nichts... :-(

Woche 5

So langsam bessert sich meine Kondition. Was ich nicht gedacht hätte, bei einer der nächsten Trainingseinheiten kann ich bereits 15 Minuten auf dem Laufband verbringen und Intervalle laufen, ohne kurz vor der Ohnmacht zu stehen. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich zur Abwechslung mal am Vormittag Sport mache. Normalerweise sportle ich abends, wenn ich bereits den Tag und die Arbeit hinter mir habe. Natürlich bin ich auch dementsprechend erledigt und ausgepowert. Dass ich dieses Mal vor der Arbeit Sport mache, tut zumindest meiner Kondition gut. Ansonsten bin ich immer noch eher die Abendsportlerin und das wird wohl auch so bleiben. Ich bin einfach kein Morgenmensch, auch wenn ich ausnahmsweise mal eine gute Erfahrung mit dem Sport vor der Arbeit gemacht habe. :-)

Woche 4

Wer fleißig ist, muss auch zwischendurch mal entspannen. Diese Regel kennt ja wohl jeder. Bedeutet für mich: Wellness. Das "Aspria" besitzt neben dem Sport-Bereich auch einen ganz wunderbaren Spa-Bereich und da dieser bei meiner dreimonatigen Mitgliedschaft mitinbegriffen ist und ich ein großer Sauna-Fan bin, nutze ich diesen auch regelmäßig und das sogar nach dem Vorbild von Kate Hudson. Denn selbst wenn die Schauspielerin mal einen Tag nicht sportelt, schwitzt sie - und zwar in der Sauna. An jedem Tag ein bisschen schwitzen, so Kates Devise.

Und so gönne ich mir nach fast jedem Training mindestens einen Sauna-Gang in einer der fünf Saunen oder im Dampfbad. Dort werden nicht nur Aufgüsse, sondern auch Wellness-Anwendungen wie Peelings angeboten. Ob ein bisschen schwitzen in der Sauna, eine kleine Schwimmeinheit im Spa-Pool oder einfach nur ein bisschen relaxen im Ruhebereich - mit der Aussicht auf ein Stündchen Wellness lässt es sich gleich viel einfacher trainieren.

Woche 3

In Woche Drei besuche ich ein paar Kurse, die im Sport-Studio "Aspria" angeboten werden. Unsere Personal Trainerin Mieke Tasch hat uns einen individuellen Trainingsplan erstellt. Dieser beinhaltet auch Tipps zum Kursangebot. Für mich heißt es ab sofort: Pilates und Bodypump. Ich starte mit Pilates - der Kurs ist zwar anstrengend, aber bereitet mir keine großen Probleme, da ich bereits Erfahrungen mit Pilates habe. Die intensiven Übungen tun mir gut und geben mir das Gefühl, straffer zu werden. 

Trainieren wie die Stars - In 12 Wochen zur Bikini-Figur: Das große Fazit nach drei Monaten Sport


Ein bisschen schwerer - im wahrsten Sinne des Wortes  - wird es da schon mit den Gewichten. Beim Bodypump trainiert man sowohl mit kleinen Hanteln als auch mit einer Gewichtsstange. Das Ziel ist es natürlich, seine Muskeln zu stärken. Leider habe ich aber bisher nur wenig mit Gewichten trainiert und das merke ich auch sofort. Es fällt mir nicht ganz so leicht, den schnellen Anweisungen der Trainerin zu folgen. Trotzdem mache ich jede Übung mit und strenge mich an. Die Quittung bekomme ich am nächsten Tag: Einen so schlimmen Muskelkater in den Oberschenkeln hatte ich noch nie. Ich kann kaum die Treppen auf- und abgehen, so sehr schmerzen meine Muskeln. Tja, wer straff sein will, muss eben leiden. 

Gala-Redakteurin Jolla beim Training mit Annabelle Mandeng und Personal Trainerin Mieke Tasch

Gala-Redakteurin Jolla beim Training mit Annabelle Mandeng und Personal Trainerin Mieke Tasch

Woche 2

In der zweiten Woche läuft es etwas besser. Das liegt aber nicht etwa daran, dass sich meine Kondition innerhalb einer Woche schlagartig verbessert hat - das wäre wohl auch ein kleines Wunder - nein, ich darf rudern statt laufen und das bekommt mir einfach viel besser. Zehn Minuten auf dem Rudergerät: Die ersten fünf Minuten rudere ich mich langsam warm, die zweiten fünf Minuten folgen wieder Intervalle: Immer abwechselnd 20 Sekunden volle Kraft, 20 Sekunden langsames Weiterrudern. Danach bin ich außer Puste, aber immerhin nicht kurz vor der Ohnmacht. 

Trainieren wie die Stars - In 12 Wochen zur Bikini-Figur: Das große Fazit nach drei Monaten Sport

Anschließend geht es auf mehrere Sport-Geräte, mit denen verschiedene Muskeln in den Armen, im Bauch und in den Beinen trainiert werden. Das Ziel ist es, Kraft aufzubauen. Dieses Programm absolviere ich nun regelmäßig und ich finde, ich mache mich ganz gut. Ich baue sogar noch zusätzlich Bodenübungen wie Ausfallschritte oder einzelne Pilates-Übungen mit ein. So kann es doch weitergehen. 

Die drei Gala-Redakteurinnen trainieren mit Annabelle Mandeng auf dem Laufband

Die drei Gala-Redakteurinnen trainieren mit Annabelle Mandeng auf dem Laufband

Woche 1

Das erste Training mit Mieke ist heftig. Sie will meine Grenzen wissen und schickt mich daher für die Ausdauer aufs Laufband. Ich soll Intervalle von 20 Sekunden laufen, anschließend gibt es immer eine Pause von 10 Sekunden. Viermal schaffe ich, danach wird mir schwindlig und ich drohe in Ohnmacht zu kippen. Leider kein Scherz! Ja, ich habe auch schon vorher Sport gemacht, aber nur für mich alleine mit der Hilfe von Fitness-DVDs. Das Problem: Wenn man alleine trainiert, geht man nicht an seine Grenzen. Und so werde ich dermaßen gefordert, dass mir schlecht wird. Das Ende vom Lied: Mieke muss mir Traubenzucker holen, damit ich nicht umkippe. Immerhin weiß sie jetzt, wo meine Grenze liegt.

Mieke sagt, das ist ganz normal. Ich habe halt keine richtige Ausdauer und muss mich erstmal steigern. In ein paar Wochen werde ich mich nicht mehr so schnell schlecht fühlen, verspricht sie mir. Ich bin gespannt...

Der Plan

Für das Kate Hudson-Programm trainiere ich im Sport-Club "Aspria". Dort kann man nicht nur aufs Laufband und an Geräten trainieren, es werden auch Pilates- und Bodypump-Kurse angeboten, um seinen Körper zu stärken und zu straffen. Genau das Richtige für mein Programm. Da ich noch keinerlei Erfahrung mit Tennis habe, brauche ich für diese Sportart die Personal Trainerin Mieke Tasch. Mieke ist Fatburn Coach aus Hamburg. Sie soll mich einmal in der Woche beim Laufen und bei Kraft-Übungen begleiten und mir Tennis beibringen. 


Als prominentes Gesicht wird mir und meinen Kolleginnen Fitness-Fanatikerin Annabelle Mandeng zur Seite stehen. Die Moderatorin und Schauspielerin ist eine echte Sports-Kanone, die bereits das Fitness- und Lifestylemagazin "Fit for Fun" auf VOX moderierte.  

Und um mich in meine Rolle so richtig hineinzufühlen, trainiere ich ab so sofort in der Sportbekleidungsfirma Fabletics von Kate Hudson.

Ob ich mit der Hilfe von Mieke und Annabelle eine Bikini-Figur bekomme? Der Anfang ist bereits getan, ich habe das erste Training hinter mir und starte jetzt voll durch. Zu sehen gibt es diese Aktion in einem ersten Video.

Das Programm

Jedes Jahr packt mich aufs Neue der Sport- und Ernährungs-Wahn. Dann sportelt man ein paar Wochen und verkneift sich penibel die Schoko-Croissants am Wochenende. Nach dem Sommer verpufft die Motivation aber wieder und man isst sich sein Wohlfühlbäuchlein bis zum Jahresende wieder an. Das Training reichte bisher lediglich dafür aus, ein paar Kilo an Fett zu verlieren, die Bauchrolle – auch wenn sie nicht besonders groß ist – blieb. Eine Bikini-Figur mit flachem Bauch und Cellulite-freien Beinen war daher immer nur eine Wunschvorstellung.

Das soll sich nun ändern und bedeutet: Hartes Training! Kate Hudson ist ja schließlich nicht einfach so in Top-Form. Nein, dieser Traumkörper wurde mit regelmäßigen Sporteinheiten erarbeitet – genauer gesagt mit Pilates, Laufen und Tennis. Und genau das versuche ich nun auch.

Die Ausgangslage

Einmal so fit und schlank sein wie Kate , auch wenn es nur für eine kurze Zeit ist – bisher nur Wunschdenken. Doch mit unserer Aktion "Trainieren wie die Stars" soll dieser Traum nun Wirklichkeit werden. Ja, wer wünscht sich nicht, solch eine Traumfigur wie die Promis zu haben. Bei uns Normalos hapert es jedoch meistens an den immer gleichen Gründen: Zu wenig Zeit, zu wenig Geld, zu wenig Motivation für ausreichend Sport, um pünktlich zum Sommer Bikini-fit zu werden.

Die Gründe klingen erstmal nach faulen Ausreden. Doch es ist schon was dran an der Argumentation. Stars MÜSSEN gut aussehen, sie verdienen mit ihrem Äußeren mehr oder weniger ihr Geld. Die Zeit, ihren Body in Schuss zu halten, nehmen sich Schauspielerinnen wie Kade Hudson einfach. Während wir acht Stunden am Tag im Büro sitzen und anschließend noch den Einkauf und die Wäsche erledigen müssen. Klar, dass ausreichend Bewegung da gerne mal auf der Strecke bleibt. Auch bei mir, News-Redakteurin Jolla, ist das nicht anders. 

Jolla

Jolla

In gut drei Monaten möchten unsere Redakteurinnen voller Stolz am Strand liegen und ihren straffen Körper präsentieren! Immer dabei die Kamera und jede Menge Überwindung. Wie die erste Trainingseinheit verlief, zeigen wir in diesem Video
© Gala

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